Die schönsten Erlebnisse in Thailand
„Ob Tempel, Strand, Großstadt oder Ausflug in die Natur – hier findest du unsere schönsten Erlebnisse und Aktivitäten in Thailand“
Thailand stand lange auf unserer Liste, aber wenn wir ehrlich sind, hatten wir vor der Reise ein ziemlich klischeehaftes Bild im Kopf: weiße Strände, Vollmondpartys, gebratene Nudeln für einen Euro. Über einen Monat waren wir am Ende unterwegs, und das Bild hat sich ziemlich schnell verschoben. Thailand ist kein Land, das man an drei, vier Orten abhakt. Es ist eher ein Land mit sehr unterschiedlichen Gesichtern, die kaum etwas miteinander zu tun haben – der Dschungel im Khao Yai Nationalpark fühlt sich an wie eine andere Welt als die Ruinen von Ayutthaya, und die Tauchbasen auf Koh Tao haben wenig gemein mit einer Kochschule mitten in Bangkok.
Was uns am meisten überrascht hat, war, wie unterschiedlich die Erlebnisse in Intensität waren. Manches war leise und beiläufig, wie ein Nachmittag zwischen den Tempelruinen von Sukhothai, bei dem außer uns kaum jemand unterwegs war. Anderes war körperlich fordernd und aufregend, etwa der erste Tauchgang vor Koh Tao, bei dem wir beide vorher nervöser waren, als wir zugeben wollten. Und dann gab es Momente, die einfach Glück waren – wilde Elefanten aus sicherer Entfernung im Kui Buri Nationalpark zu beobachten, gehört für uns zu den Dingen, die man sich nicht planen kann, sondern die einfach passieren müssen.
Wir hatten erwartet, dass uns vor allem die Inseln in Erinnerung bleiben. Am Ende war es überraschenderweise anders verteilt. Der Kochkurs in Bangkok und generell das Essen in Thailand haben uns mehr geprägt, als wir gedacht hätten – nicht weil das Essen „exotisch“ war, sondern weil wir zum ersten Mal wirklich verstanden haben, warum thailändische Küche so funktioniert, wie sie funktioniert: die Balance zwischen scharf, sauer, süß und salzig, die man auf dem Teller schmeckt, aber erst beim Selberkochen begreift. Die Safari im Khao Yai Nationalpark war das andere große Highlight, mit deutlich mehr Wildtieren, als wir für Südostasien erwartet hatten.
Nicht alles war gleich stark. Manche Erlebnisse waren gut, aber nicht überragend – dazu später mehr, wenn es konkret wird. Genau deshalb wollten wir diesen Artikel nicht als reine Liste mit Sternchenbewertung schreiben, sondern als das, was er ist: unsere ehrliche Einordnung, sortiert nach den Erlebnissen, die uns wirklich etwas bedeutet haben. Wir haben sie in vier Bereiche gruppiert, die aus unseren eigenen Wochen in Thailand entstanden sind.
Entdecke Thailand auf unserem Reiseblog:
Nationalparks und Tierbegegnungen
Thailand hat deutlich mehr Nationalparks, als die meisten Reisenden auf dem Schirm haben, und wir hatten das Glück, gleich mehrere davon zu kombinieren – vom Dschungel bis zum höchsten Punkt des Landes.
Am meisten hat uns die Safari im Khao Yai Nationalpark beeindruckt. Der Park liegt nur ein paar Stunden von Bangkok entfernt und wird deshalb oft unterschätzt, dabei haben wir dort in wenigen Stunden mehr wilde Tiere gesehen als in manchem afrikanischen Nationalpark, von dem alle sprechen: Elefantenspuren, Gibbons in den Baumkronen, Nashornvögel, die über die Straße flogen. Kein Zoo-Gefühl, sondern echte Wildnis mit entsprechend viel Geduld und ein bisschen Glück.
Noch direkter waren die Begegnungen im Kui Buri Nationalpark, einem der wenigen Orte in Thailand, an denen man wilde Elefanten wirklich zuverlässig in freier Wildbahn beobachten kann, ohne dass die Tiere für Touristen gehalten werden. Wir haben dazu mehr in unserem separaten Artikel über wilde Elefanten in Thailand festgehalten, weil uns dieses Thema – gerade im Gegensatz zu den vielen Elefantencamps im Land – wichtig war.
Für alle, die höher hinauswollen: Der Doi Inthanon Nationalpark beherbergt mit rund 2.565 Metern den höchsten Berg Thailands. Spektakulär im Sinne von alpin ist die Wanderung dort nicht, dafür ist die Vegetation oben deutlich kühler und dichter, fast schon montan – ein interessanter Kontrast zum tropischen Bild, das man sonst von Thailand hat. Wer nach mehr Dschungel sucht, findet im Khao Sok Nationalpark einen der ältesten Regenwälder der Welt, den wir ebenfalls besucht haben. Einen Überblick über weitere Parks, die wir nicht alle im Detail beschreiben, haben wir in unserer Übersicht zu Nationalparks in Thailand gesammelt.
Schnorcheln, Tauchen und Inselleben
Die Inseln im Golf von Thailand und in der Andamanensee sind so unterschiedlich, dass ein Vergleich schwerfällt, aber genau das macht sie interessant.
Auf Koh Chang haben wir zum ersten Mal in Thailand geschnorchelt. Ehrlich gesagt: Die Sicht war nicht überragend, das Wasser stellenweise trüb, und die Korallen haben schon bessere Tage gesehen. Für einen ersten Eindruck und als entspannte Insel mit wenig Trubel hat es trotzdem funktioniert, wir würden nur niemandem empfehlen, allein wegen des Unterwasserlebens dorthin zu fahren.
Ganz anders lief es auf Koh Tao, wo wir unseren Open-Water-Tauchkurs gemacht haben. Die Insel ist eines der günstigsten Pflaster weltweit, um mit dem Tauchen anzufangen, und das Ausbildungsniveau der Tauchschulen ist entsprechend hoch, weil so viel Konkurrenz herrscht. Die ersten Atemzüge unter Wasser waren für uns beide ungewohnt und ein bisschen beklemmend, nach zwei, drei Tagen aber Routine – und der letzte Tauchgang mit etwas mehr Sicht auf Riffhaie gehörte zu den Momenten, an die wir uns am längsten erinnern werden.
Wer mehr Inselhopping sucht, findet in unserem Artikel zu Koh Mak eine ruhigere Alternative, und im Süden bei Krabi lohnen sich der Ang Thong Marine National Park sowie ein Abstecher nach Railay Beach und ins nahe gelegene Ao Nang.
Kochkurs, Streetfood und thailändische Küche
Der Kochkurs in einer Kochschule in Bangkok hat bei uns den Blick auf thailändisches Essen komplett verändert. Statt nur Gerichte zu bestellen, standen wir plötzlich selbst am Wok, haben Currypasten von Hand zerstoßen und gelernt, warum eine gute Tom Yum eben nicht nur scharf, sondern vor allem sauer, salzig und leicht süß gleichzeitig ist. Dieses Prinzip – die vier Geschmacksrichtungen im Gleichgewicht – haben wir danach in jedem Gericht wiedererkannt, das wir gegessen haben.
Die Rezepte, die wir dort gelernt haben, haben wir separat aufgeschrieben, unter anderem Tom Yum Suppe, Pad Thai und Pad Kra Pao. In Bangkok selbst hat uns außerdem eine Restaurantauswahl mit typischen Thai-Gerichten durch die ersten Tage begleitet, bevor wir uns an die Streetfood-Stände getraut haben. In Chiang Mai wiederum lohnt sich eher der Foodguide zu Streetfood und Nachtmärkten, der Stil dort ist spürbar anders als in Bangkok, würziger und mit mehr Kräutern aus dem Norden.
Tempel und Geschichte
Tempel gibt es in Thailand an praktisch jeder Straßenecke, aber ein paar Orte heben sich davon ab, weil sie eben nicht nur ein einzelnes Gebäude sind, sondern eine ganze Epoche erzählen.
Ayutthaya, die frühere Hauptstadt des Königreichs, liegt gut eine Stunde von Bangkok entfernt und lässt sich gut an einem Tag mit dem Fahrrad erkunden. Zwischen den Ziegelruinen liegt unter anderem der bekannte, in Baumwurzeln eingewachsene Buddha-Kopf im Wat Mahathat – ein Bild, das man vorher schon oft gesehen hat und das trotzdem live noch einmal anders wirkt. Die Ruinen von Sukhothai, der ersten thailändischen Hauptstadt überhaupt, waren für uns ruhiger und weniger überlaufen als Ayutthaya, dafür etwas weiter aus dem üblichen Reiseweg heraus.
Im Norden, bei Chiang Mai, haben wir den Doi Suthep Tempel besucht, der auf einem Hausberg über der Stadt liegt und bei klarem Wetter einen weiten Blick über das Umland bietet. Wer weiterfährt bis Chiang Rai, sollte sich die Tempel dort ansehen, allen voran den Weißen Tempel, der architektonisch mit klassischen Tempelvorstellungen bewusst bricht. In Krabi haben wir außerdem den Tiger Cave Tempel erklommen – über 1.200 Stufen, an einem schwülen Vormittag deutlich anstrengender, als die Zahl zunächst vermuten lässt, aber mit einem der besten Ausblicke unserer gesamten Reise als Belohnung.

Welche Erlebnisse würden wir wieder machen?
Nicht jedes Erlebnis würden wir noch einmal genauso einplanen. Manches war schön, aber austauschbar. Drei Dinge dagegen stehen bei einer nächsten Thailand-Reise ohne Nachdenken wieder auf dem Plan.
Unsere persönlichen Top 3:
- 🥇 Kochkurs in Bangkok und das Essen in Thailand allgemein
- 🥈 Safari im Khao Yai Nationalpark
- 🥉 Schnorcheln auf Koh Tao und Koh Chang
Der Kochkurs steht bei uns nicht deshalb ganz oben, weil er das aufregendste Erlebnis war, sondern weil er alles andere im Nachhinein greifbarer gemacht hat – wir haben seitdem einen anderen Blick auf jedes Gericht, das wir seither gegessen haben, in Thailand wie zu Hause. Khao Yai würden wir jederzeit wiederholen, idealerweise mit noch früherem Start, weil die Tiere in den ersten Morgenstunden am aktivsten sind. Und auch wenn Koh Chang uns unterwegs nicht restlos überzeugt hat, gehört das Schnorcheln als Erfahrung insgesamt zu dem, was wir in Thailand nicht missen wollten – nur würden wir für bessere Sicht beim nächsten Mal gezielter Richtung Similan-Inseln oder Koh Lanta planen.
Häufig gestellte Fragen zu Erlebnissen in Thailand
Welche Erlebnisse sollte man in Thailand nicht verpassen?
Aus unserer Erfahrung sind es vor allem drei Bereiche, die Thailand von anderen Ländern in Südostasien unterscheiden: die Nationalparks mit ihrer Tierwelt, allen voran Khao Yai und Kui Buri, die thailändische Küche mit einem Kochkurs als praktischem Zugang, und die alten Königsstädte Ayutthaya und Sukhothai. Wer nur an den Inseln bleibt, sieht einen Teil des Landes, verpasst aber den größten Kontrast – den zwischen tropischem Dschungel, historischem Zentralthailand und dem kühleren Norden um Chiang Mai. Auch wenn Strände und Schnorcheln naheliegen, würden wir empfehlen, mindestens einen Nationalpark und einen historischen Ort fest einzuplanen, bevor die Reiseroute mit reiner Inselzeit gefüllt wird.
Welche Aktivität lohnt sich in Thailand am meisten?
Für uns war das eindeutig der Kochkurs in Bangkok, gemessen am Verhältnis von Kosten, Zeitaufwand und dem, was danach bleibt. Anders als bei vielen Ausflügen, die nach ein paar Tagen im Gedächtnis verblassen, verändert ein Kochkurs den Blick auf jede weitere Mahlzeit der Reise. Für Naturinteressierte lohnt sich stattdessen die Safari im Khao Yai Nationalpark am meisten, weil die Trefferquote bei Wildtieren dort überraschend hoch ist, ohne dass man dafür wie in Afrika ein großes Budget einplanen muss. Am wenigsten Aufwand hatten wir für uns kurze Tempelbesuche in Bangkok selbst, die sich problemlos zwischen andere Programmpunkte schieben lassen.
Was kostet ein Tauchkurs oder Kochkurs in Thailand?
Ein Open-Water-Tauchkurs auf Koh Tao gehört zu den günstigsten weltweit und lag bei uns deutlich unter dem, was vergleichbare Kurse in Europa kosten, meist im dreistelligen Euro-Bereich für drei bis vier Tage inklusive Zertifikat. Ein Kochkurs in Bangkok ist mit einem halben bis ganzen Tag inklusive Marktbesuch günstiger als ein vergleichbarer Kurs zu Hause und meist schon für einen niedrigen zweistelligen Euro-Betrag zu haben. Nationalpark-Eintritte liegen für Ausländer in Thailand oft höher als für Einheimische, meist im Bereich von wenigen hundert Baht, eine Safari-Tour mit Guide kommt je nach Fahrzeug und Gruppengröße noch dazu. Genaue Preise ändern sich, deshalb lohnt sich ein Blick in die jeweiligen Detailartikel vor der Buchung.
Braucht man für Nationalparks und Tempel einen Guide?
Für die meisten Tempel wie Ayutthaya, Sukhothai oder Doi Suthep braucht es keinen Guide, ein Fahrrad oder Roller reicht für die eigene Erkundung völlig aus. Für die Safari im Khao Yai Nationalpark und die Elefantenbeobachtung im Kui Buri Nationalpark empfehlen wir dagegen ausdrücklich einen lokalen Guide, weil die Chance, Tiere überhaupt zu sehen, mit ortskundiger Führung erheblich steigt und die Parks streckenweise nur mit Ranger oder gebuchter Tour befahren werden dürfen. Beim Tauchen ist ein Guide beziehungsweise Instructor ohnehin Pflicht, solange man kein eigenes Zertifikat besitzt. Beim Schnorcheln reicht in der Regel eine gebuchte Bootstour ohne festen Guide.
Welche Erlebnisse in Thailand sind kostenlos oder besonders günstig?
Viele Tempel in den Städten, etwa in Bangkok oder Chiang Mai, kosten keinen oder nur einen sehr kleinen Eintritt. Streetfood-Märkte zu erkunden kostet ebenfalls nichts außer dem, was man tatsächlich isst, und gehört bei uns trotzdem zu den Erlebnissen, die am meisten über das Land verraten. Wer am Strand oder direkt vom Ufer aus schnorcheln kann, etwa auf einigen Abschnitten von Koh Chang, spart sich zudem die Bootstour. Nationalparks sind mit Eintritt zwar nicht kostenlos, aber im Vergleich zu ähnlichen Naturerlebnissen anderswo auf der Welt weiterhin günstig. Am teuersten waren bei uns der Tauchkurs, dafür mit entsprechendem Gegenwert.
Welche Erlebnisse eignen sich für Familien mit Kindern?
Nationalparks wie Khao Yai oder Kui Buri funktionieren mit Kindern gut, weil die Touren meist mit dem Fahrzeug stattfinden und nicht stundenlanges Wandern verlangen. Auch ein Kochkurs lässt sich mit älteren Kindern gemeinsam machen, viele Kochschulen in Bangkok bieten dafür eigene Formate an. Beim Schnorcheln auf ruhigeren Inseln wie Koh Chang können bereits sichere Schwimmer gut mitmachen, während ein Tauchkurs mit Zertifikat erst ab einem bestimmten Mindestalter möglich ist, das je nach Tauchschule variiert. Tempelbesuche in Ayutthaya oder Sukhothai eignen sich gut, weil die Anlagen weitläufig und meist schattig sind, auch wenn Kinder von den vielen Ruinen nicht immer gleich begeistert sind wie Erwachsene.
Welche Tour war ihr Geld am ehesten wert?
Die Safari im Khao Yai Nationalpark hat sich für uns am meisten gelohnt, weil die Tierbeobachtungen unsere Erwartungen deutlich übertroffen haben, gemessen am vergleichsweise moderaten Preis. Auch der Tauchkurs auf Koh Tao war sein Geld wert, allein schon wegen des Zertifikats, das weltweit für weiteres Tauchen gilt. Etwas gemischter war unser Eindruck vom Schnorcheltrip auf Koh Chang, der zwar günstig, aber unterwasser nicht so ergiebig war. Wer ähnliche Erwartungen wie wir hat, sollte für gutes Schnorcheln eher weiter südlich Richtung Similan-Inseln oder zum Ang Thong Marine National Park planen, auch wenn das etwas mehr Anfahrt bedeutet.
Wie viele Aktivitäten sollte man in Thailand einplanen?
Das hängt stark von der Reisedauer ab. Bei zwei bis drei Wochen würden wir raten, sich auf zwei bis drei Regionen und darin jeweils ein bis zwei größere Erlebnisse zu konzentrieren, etwa einen Nationalpark, einen Kochkurs und eine Insel, statt zu viele Orte in kurzer Zeit abzuklappern. Wir waren über einen Monat unterwegs und haben trotzdem gemerkt, dass mehr Zeit pro Ort besser gewesen wäre als mehr Orte insgesamt. Für alle mit weniger Zeit haben wir eine Zwei-Wochen-Rundreise, Drei-Wochen-Rundreise und eine Vier-Wochen-Rundreise verlinkt, an denen man sich orientieren kann.

Anzeige*
Baedeker SMART Reiseführer Thailand
Der Baedeker Reiseführer in Kurz und Knackig. Er ist nicht so ausführlich wie sein großer Bruder, bringt aber ebenfalls alle wichtigen Infos zur Insel und den Sehenswürdigkeiten auf das Papier.
Gebrauchsanweisung für Thailand
Curry, Karma und Kokospalmen. Dieses Buch beschreibt mit einer großen Portion Humor wie das Land Thailand so tickt. In mehreren Kurzgeschichten liest man über die Thailänder, das gute Essen, die Tempel und die Kultur Thailands.
Fettnäpfchenführer Thailand: Entspannt währt am längsten
Mangos und Chilis, relaxtes Easy-Going und strikte Etikette, buddhistische Sanftheit und brutale Tierkämpfe: Thailand und seine Menschen zu verstehen ist – verwirrend. Wer Lust auf unterhaltsame Lektüre hat und mal etwas anderes lesen möchte als den klassischen Reiseführer der ist hier richtig. Auf witzige und spannende Art erfährt man im Fettnäpfchenführer auch viel über das Land.
Unterwegs in Thailand: Das große Reisebuch
Mit wunderschönen Fotografien zeigt dieser Bildband all die Schönheit Thailands. Ein perfekter Einstieg um sich die schönsten Orte für Deine Reise heraus zu suchen.























