Pad Thai
Das beliebteste Gericht aller Reisenden zum nachkochen
Pad Thai ist uns in Thailand quasi überall begegnet – vom Straßenstand bis zum Restaurant. Anfangs waren wir skeptisch, weil wir das Gericht aus Deutschland nur als süßliche, wenig aufregende Variante kannten. Erst in kleinen, von Einheimischen besuchten Lokalen haben wir gemerkt, wie würzig und ausgewogen es eigentlich schmecken kann – und genau diese Version wollten wir zuhause nachkochen.

Pad Thai Rezept auf einen Blick
Für: 1-2 Personen
Zubereitungszeit: 10 Min
Kochzeit: 15 Min
1. Zutaten für Pad Thai
- Reisnudeln
- 4–5 Garnelen
- 2 EL Öl
- 1–2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
- 1 EL Palmzucker (alternativ brauner Zucker)
- 1 Ei
- 1 Handvoll Bohnensprossen
- 2 EL Fischsauce
- 1 Zehe Knoblauch
- 1 kleines Stück Tofu, gewürfelt
- 1 EL Tamarindenpaste
- 1 EL eingelegter weißer Rettich
- 1 EL gehackte Erdnüsse
- ½ TL Chilipulver

2. Zubereitung des Pad Thai
- Öl im Wok bei mittlerer Hitze erhitzen.
- Knoblauch dazugeben und anbraten, bis er duftet.
- Garnelen, Tofu und Bohnensprossen dazugeben und braten, bis die Garnelen durch sind.
- Ei dazugeben und unter Rühren stocken lassen.
- Nudeln, Fischsauce, Palmzucker, Chilipulver, Tamarindenpaste und eingelegten Rettich dazugeben und alles vermengen (am besten nur eine Portion gleichzeitig im Wok zubereiten, sonst verkleben die Nudeln leicht).
- Fertig, sobald die Nudeln weich und durchscheinend sind.
- Mit frischem Gemüse, gehackten Erdnüssen und einer halben Limette servieren.

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3. Vor-Ort-Tipp
Pad Thai bekommst du in Thailand an jeder Ecke – die Qualität schwankt aber stark. Unserer Erfahrung nach ist es besser, je weniger touristisch das Restaurant ist: Wo die Thais selbst essen, schmeckt es würzig und oft auch angenehm scharf. In den Touristenregionen ist es dagegen häufig fad – dort lohnt es sich, gleich extra Chilipulver zu bestellen. Unsere liebste Variante ist die im Omelett, diese findest du häufig auf Nachtmärkten.


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