Die Tempel von Ayutthaya
Die Tempelstadt Thailands im Geschichtspark
Als ehemalige Hauptstadt des Königreichs Siam hat Ayutthaya eine reiche Vergangenheit, die noch heute in Form ihrer prächtigen Tempel und Ruinen sichtbar ist. Wenn ein Ort Geschichte, Kultur und Schönheit Thailands in sich vereint, dann dieser: Ayutthaya liegt gut eine Stunde von Bangkok entfernt und ist als UNESCO-Weltkulturerbestätte ein wirklich besonderer Ort. Wir waren 2022 zum ersten Mal hier – ausgerechnet an Weihnachten, was sich bei 30 Grad und buddhistischen Tempeln statt Tannenbaum ziemlich ungewohnt anfühlte – und 2025 noch einmal zurückgekehrt. Mit mehr Touristen als beim ersten Mal, aber genauso beeindruckend.

Ayutthaya auf einen Blick
📍 Lage: ca. 80 km / 1 Stunde nördlich von Bangkok
🎯 Perfekt für: Tempelruinen, Geschichte, Bootstour bei Sonnenuntergang
⏳ Empfohlene Dauer: 2 bis 3 Tage (1 Tag Geschichtspark, halber Tag Bootstour)
🚗 Anreise: Zug ab Bangkok (ca. 1,5–2 Std., ab 20 Baht) oder Minivan ab Mochit
💰 Eintritt: 20–50 Baht pro Tempel, 6-Tempel-Pass für 220 Baht (30 Tage gültig)
☀️ Beste Reisezeit: November bis Februar, kühler und angenehmer für lange Tempeltage
🏨 Unsere Unterkunft: Siri Guesthouse, Zentrum Ayutthaya
⭐ Unser Highlight: Sonnenuntergang am Wat Chaiwatthanaram, vom Boot aus
1. Ayutthaya und seine Geschichte
Gründung und Blütezeit: König U Thong, der später den Königsnamen Ramathibodi I. annahm, gründete Ayutthaya 1351 auf einer Insel am Zusammenfluss von Chao Phraya, Lopburi- und Pa-Sak-Fluss. Über vier Jahrhunderte hinweg wuchs die Stadt zu einer der mächtigsten Metropolen Südostasiens heran: Von 1351 bis 1767 war Ayutthaya Hauptstadt des siamesischen Königreichs und im 17. und 18. Jahrhundert eine der größten Städte der Welt. Schätzungen zufolge lebte hier zeitweise über eine Million Menschen, dazu zahlreiche europäische Händler und Diplomaten. Auf dem Höhepunkt sollen die Stadt und ihr Umland drei Königspaläste, 375 Tempelanlagen, 94 Stadttore und 29 Forts umfasst haben – Zahlen, die einem erst richtig bewusst machen, wie gewaltig dieser Ort einmal war.
Handelszentrum: Dank der strategischen Lage am Zusammenfluss dreier Flüsse wurde Ayutthaya zu einem wichtigen Knotenpunkt für den Handel zwischen Ost und West, was zu einem regen kulturellen Austausch und einer vielfältigen künstlerischen und architektonischen Entwicklung führte.
Niedergang: Trotz ihrer Macht war die Stadt Bedrohungen von außen nicht immun. 1767 eroberten burmesische Truppen Ayutthaya, plünderten sie und legten weite Teile in Schutt und Asche. Tempel und Paläste wurden zerstört, die Bevölkerung vertrieben, die Stadt verlor ihren Status als Hauptstadt. 15 Jahre später gründete König Rama I. rund 80 Kilometer flussabwärts die neue Hauptstadt Bangkok – dabei kopierte er Struktur und wichtige Gebäude der alten Hauptstadt und verwendete sogar Steine aus Ayutthaya für den Aufbau.
Wiederentdeckung: Über die folgenden Jahrhunderte wurden große Teile der Stadt erkundet und viele Tempel restauriert. 1991 ernannte die UNESCO die Tempelstadt zum Weltkulturerbe.

2. Dein Besuch der Tempelstadt Ayutthaya
Zu Fuß: Die Tempel im Zentrum lassen sich bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden, für die wichtigsten Highlights solltest du einen ganzen Tag einplanen. Manche Anlagen sind sehr weitläufig, sodass du trotz der überschaubaren Distanzen zwischen den Tempeln insgesamt eine beträchtliche Strecke zurücklegst. Hier im Zentrum triffst du auch auf die meisten anderen Besucher, vor allem jene, die mit einer Tagestour ab Bangkok anreisen.
Mit dem Boot: Eine Bootsfahrt am späten Nachmittag zeigt dir zusätzliche Tempel außerhalb des Historical Parks und die Stadt bei Sonnenuntergang und Abenddämmerung. Die Touren dauern meist 2 bis 3 Stunden mit drei Tempel-Stopps, Highlight ist der Wat Chaiwatthanaram, einer der besten Orte für den Sonnenuntergang über Ayutthaya. Die Bootsfahrt kostet etwa 200 Baht pro Person und lässt sich direkt über die meisten Unterkünfte buchen.

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3. Die Tempel am Fluss: entlang der Bootsfahrt
Wat Phanan Choeng: Direkt am Ufer des Chao Phraya, bekannt für die imposante Buddha-Statue „Luang Pho To“ – etwa 19 Meter hoch, 14 Meter breit und eine der größten Buddha-Statuen Thailands, geschaffen 1324 während der Sukhothai-Periode. Gegründet im 14. Jahrhundert von König Lithai, spielte der Tempel während der Ayutthaya-Ära eine zentrale religiöse Rolle.
Wat Phutthaisawan: Ebenfalls am Flussufer, erkennbar an der großen weißen Prang in der Mitte der Anlage, errichtet während der Ayutthaya-Ära. Bemerkenswert ist die liegende Buddha-Statue im Hauptgebäude, dazu prächtige Chedis und Ubosot-Hallen. Kommst du am Nachmittag gegen 16 bis 17 Uhr an, kann es sein, dass Mönche gerade im Gebet sind und du den inneren Bereich rund um den zentralen Prang nicht betreten kannst.
Wat Chaiwatthanaram: Bekannt für seine beeindruckende Prang-Struktur, umgeben von vier kleineren Prangs in quadratischer Anordnung. Errichtet 1630 unter König Prasat Thong für religiöse und königliche Zeremonien. Hier steigst du von Bord und erlebst meist den Sonnenuntergang, wenn die Sonne direkt hinter dem Tempel verschwindet und die Anlage in warmes Licht taucht.


4. Die perfekte Tempelrunde im Geschichtspark
Nach einem ausgiebigen Frühstück startest du am besten direkt am Wat Mahathat, dem wichtigsten und meistbesuchten Tempel der Anlage – morgens ist es hier noch am ruhigsten. Die Runde endet am benachbarten Wat Ratchaburana, von wo aus du einen schönen Blick auf die Anlage und je nach Timing auch den Sonnenuntergang hast, bevor es nur wenige Meter zurück in den Trubel der Straßen und zu deinem verdienten Abendessen geht.
Wat Mahathat: Einer der bekanntesten Tempel Ayutthayas, mit zentralem Prang, umgeben von zahlreichen Ceylon-Buddha-Statuen – ein Paradebeispiel für Khmer-Architektur. Berühmt ist der „Kopf im Baum“, ein Buddha-Bildnis, das im Lauf der Jahrhunderte von Baumwurzeln umschlossen wurde und heute als heilige Reliquie verehrt wird.ischenzeitlich verlassen und wieder zurückkehren, ohne ein neues Ticket zu kaufen. Der Park hat täglich von 6 bis 18 Uhr geöffnet.



Wat Lang Kha Khao: Eine ruhig gelegene Tempelruine auf einer kleinen Insel im Park, mit einer einzigen glockenförmigen Chedi mit etwa 19 Ringen an der Spitze. Über die Geschichte ist wenig bekannt, der Name bezieht sich auf die einst weißen Dachziegel. Vom Wat Mahathat aus führt ein gemütlicher Spaziergang durch die Parkanlage hierher und weiter zum Wat Phra Ram – meist fast menschenleer, ein guter Ort für einen ruhigen Moment abseits der Menge.
Wat Phra Ram: Vermutlich aus dem 14. Jahrhundert, erbaut 1369 von König Ramesuan zu Ehren seines Vaters König Ramathibodi I. Markantestes Merkmal ist der zentrale Prang auf quadratischem Fundament im Angkor-beeinflussten Khmer-Stil. Du kannst die Stufen hinaufsteigen und von der Plattform einen Panoramablick genießen.

Wihan Phra Mongkhon Bophit: Aus dem 16. Jahrhundert, äußerlich eher wie ein Palast als wie ein klassischer Tempel, komplett restauriert und verkleidet. Im Inneren steht die „Phra Mongkhon Bophit“, eine der größten Bronze-Buddha-Statuen Thailands mit rund 12 Metern Höhe und 9,55 Metern Breite. Bei der Zerstörung 1767 wurde die Statue durch Feuer beschädigt, seither umfangreich restauriert.

Wat Phra Si Sanphet: Bekannt für seine drei in einer Linie angeordneten Chedis, die für die Asche vergangener Könige des Ayutthaya-Reiches stehen. Der Tempel war das spirituelle Herz der Stadt und diente als königlicher Zeremonienort.
Wat Lokayasutharam: Der „Tempel des ruhenden Buddha“, bekannt für seine liegende Buddha-Statue – mit rund 37 Metern eine der längsten liegenden Buddha-Statuen Thailands, im Freien auf erhöhter Plattform unter einem geschmückten Baldachin.

Wat Phu Khao Thong: Der einzige weiße Tempel zwischen all den braunen Backsteinruinen, errichtet 1387 von König Ramesuan. Der rund 80 Meter hohe Chedi wurde 1569 vom burmesischen Herrscher Bayinnaung zur Feier der Eroberung Ayutthayas begonnen, blieb aber unvollendet, als König Naresuan der Große die Stadt 1584 zurückeroberte und den Bau im thailändischen Stil fortführte. Nach weiteren Restaurierungen 1744/45 wurde die Anlage 1767 bei der zweiten Eroberung fast vollständig zerstört. Heute zeigt der Chedi zwei Baustile: birmanischer Mon-Stil im unteren, thailändischer Stil im oberen Bereich. 1956 wurde zum 2.500-jährigen Jubiläum der Gründung des Buddhismus eine 2,5 kg schwere goldene Kugel auf der Spitze angebracht.

Wat Thammikarat: Vermutlich älter als die Gründung Ayutthayas 1351. Mehrfach restauriert, heute wieder von buddhistischen Mönchen genutzt. Eine große glockenförmige Chedi mit achteckiger Basis wird von zahlreichen Löwenfiguren (Singh) aus Ziegeln und Stuck umgeben. Dazu kommt eine massive, 19 mal 53 Meter große Predigthalle mit noch intakten Säulen.
Wat Ratchaburana: Errichtet 1424, bekannt für seinen reich mit Stuckornamenten geschmückten zentralen Prang mit Nagas, Garudas und weiteren Figuren. Der Tempel diente für königliche Begräbniszeremonien. Bei Restaurierungsarbeiten 1957/58 wurden in einer Krypta des Prangs königliche Insignien aus Gold, antiker Schmuck und mehrere goldene Buddha-Statuen entdeckt, dazu Tausende Votivtafeln aus Thailand, Indien, Birma, Indonesien und Nepal sowie Tafeln mit chinesischen Inschriften – ein Beleg für die weitreichenden Handelsbeziehungen Ayutthayas im 15. Jahrhundert. Die Funde sind heute im Chao-Sam-Phraya-Nationalmuseum in Ayutthaya ausgestellt.

5. Praktische Informationen: Anreise, Eintritt, Öffnungszeiten
Anreise nach Ayutthaya
Von Bangkok nach Ayutthaya: Der Zug ist die bequemste Option, ab verschiedenen Bahnhöfen in Bangkok (z. B. Hua Lamphong), Fahrzeit etwa 1,5 bis 2 Stunden, einfache Züge schon ab 20 Baht. Busse fahren regelmäßig vom Nordbus-Terminal (Mo Chit 2) oder Nordost-Terminal (Ekkamai), Fahrzeit ebenfalls rund 1,5 bis 2 Stunden. Minivans ab Mo Chit sind meist die schnellste Option, Fahrzeit etwa 1 bis 1,5 Stunden, Preis 70 bis 140 Baht.
Von anderen Städten: Ayutthaya ist per Zug auch von Chiang Mai, Phitsanulok oder Nakhon Sawan gut erreichbar. Fernbusse gibt es aus vielen Städten, von Sukhothai kostet der Bus etwa 22 Euro pro Person – hält aber außerhalb an der Schnellstraße, von wo du mit einem Grab-Taxi für rund 130 Baht ins Zentrum kommst.
Weiterreise ab Ayutthaya: Der Bahnhof liegt östlich der Altstadt, jenseits des Flusses. Fernbusse fahren oft außerhalb der Altstadt an der Schnellstraße ab, weshalb wir diese Option eher nicht empfehlen würden. Am schnellsten geht es mit dem Minivan direkt ab Ayutthaya Van Terminal in der Naresuan Road, für 70 Baht (plus 70 Baht für zusätzliches Gepäck mit eigenem Sitzplatz) bis nach Bangkok Mo Chit, mit festen, ausgeschriebenen Preisen bei mehreren Anbietern.
Fortbewegung im Park: Mit dem Auto oder Roller (ausreichend Parkplätze vor jedem Tempel), mit dem Fahrrad (meist für rund 50 Baht pro Tag beim Hotel leihbar) oder zu Fuß – letzteres dauert länger, lässt dich aber auch die kleinen Schätze zwischen den großen Tempeln entdecken.
Öffnungszeiten:
Die meisten Tempel im Historical Park sind täglich von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
Eintrittspreise:
Die meisten Haupttempel kosten 50 Baht pro Person, wobei „Tempel“ hier oft eine ganze Anlage aus mehreren Gebäuden meint, in der du leicht eine Stunde verbringst. Weniger bekannte Tempel kosten nur 20 Baht, manche sind kostenlos. Wer viele Tempel an einem Tag sehen möchte, kauft am besten den 6-Tempel-Pass für 220 Baht, erhältlich am Eingang jedes teilnehmenden Tempels und 30 Tage gültig. Enthalten sind: Wat Mahathat, Wat Ratchaburana, Wat Phra Si Sanphet, Wat Phra Ram, Wat Maheyong und Wat Chaiwatthanaram.

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6. Tipps für deinen Besuch in Ayutthaya
Wie viel Zeit solltest du einplanen?
Außerhalb der Tempelanlagen hat die Stadt selbst nicht viel zu bieten. Für die zentrale Tempelstadt plane einen vollen Tag ein, für die Bootstour und weitere Tempel am Wasser einen weiteren halben Tag. Mehr als drei Nächte würden wir nicht empfehlen.
Tagestour oder Übernachtung?
Viele Besucher kommen nur im Rahmen einer Tagestour ab Bangkok, was wir gut nachvollziehen können – der Besuch ist an einem Tag machbar. Das Problem: Das Geld aus dem Tourismus bleibt so meist bei den Veranstaltern in Bangkok und kommt nicht in Ayutthaya an, was man der Stadt auch ansieht. Wir waren selbst hin- und hergerissen, würden im Nachhinein aber sagen: Es lohnt sich, ein bis zwei Nächte zu bleiben. Du unterstützt damit die lokale Wirtschaft, bist zeitlich unabhängig von Tourgruppen und hast noch Zeit für die Bootsfahrt und weitere Tempel.
Unsere Unterkunft:
Das Baan Luang Harn* können wir empfehlen – preiswert, gute kleine Bungalows, perfekte Lage nahe dem Zentrum. Das Personal ist sehr freundlich, um die Ecke liegt ein kleiner Nachtmarkt, und der Eingang zu den Ruinen ist nur 20 Minuten zu Fuß entfernt.



Der Nachtmarkt:
Den Bang Lan Nachtmarkt findest du jeden Abend in der Bang Lan Road. Überschaubar, aber mit ausreichend Leckereien für den Abend.
Unser Restauranttipp:
In der Soi Bang Ian 2 im Zentrum liegt ein kleines, familiengeführtes Suppenrestaurant, dessen Namen wir leider nicht kennen – er stand nur auf Thai an der Fassade. Egal ob morgens um 7 oder abends um 22 Uhr, der Laden war immer voll mit Einheimischen, und wo die Locals sitzen, schmeckt es bekanntlich am besten. Nico fand die Tom-Yum-Suppe dort so gut, dass sie ihm beim ersten Bissen fast die Speiseröhre wegbrannte – und er danach trotzdem nicht genug davon bekommen konnte. Die Familie, die das Restaurant führt, war jedes Mal sichtlich froh über Besuch, wir waren meist die einzigen Touristen im Laden.
7. Unsere Eindrücke: zwischen Tagestouristen und stiller Ruinenwelt
Die berühmtesten Tempel wie Wat Mahathat oder Wat Ratchaburana werden täglich von zahlreichen Tagestouristen besucht, Tourbusse bringen sie von Anlage zu Anlage – hier ist deutlich mehr los als etwa im ruhigeren Sukhothai, man merkt, dass Bangkok nicht weit ist. Dazwischen liegen aber noch etliche kleinere, meist zerfallene Tempel, Paläste und Befestigungsanlagen – genau diese unbekannten Ecken, die teils heruntergekommenen Hinterhäuser und der Nachtmarkt ganz ohne englische Beschriftung sind für uns das, was Ayutthaya wirklich ausmacht. Auch die Bootsfahrt durch die kleinen Kanäle abseits des Historical Parks hat uns noch einmal eine ganz andere, ruhigere Seite der Stadt gezeigt. Als wir 2025 erneut hier waren, war spürbar mehr los als 2022 – die Ruinen selbst haben davon aber nichts von ihrer Wirkung verloren.

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Häufige Fragen zu Ayutthaya
Lohnt sich ein Tagesausflug oder sollte ich in Ayutthaya übernachten?
Ein Tagesausflug ab Bangkok ist machbar, wir empfehlen aber ein bis zwei Nächte – so unterstützt du die lokale Wirtschaft und hast Zeit für die Bootstour und die weniger bekannten Tempel.
Was kostet der Eintritt in die Tempel von Ayutthaya?
Die meisten Haupttempel kosten 50 Baht, kleinere Anlagen 20 Baht oder sind kostenlos. Der 6-Tempel-Pass für 220 Baht lohnt sich, wenn du mehrere der Haupttempel besuchen willst, und ist 30 Tage gültig.
Wie komme ich von Bangkok nach Ayutthaya?
Am einfachsten mit dem Zug (ca. 1,5–2 Std., ab 20 Baht) oder per Minivan ab Mo Chit (ca. 1–1,5 Std., 70–140 Baht).
Was ist das Highlight einer Bootstour in Ayutthaya?
Der Wat Chaiwatthanaram bei Sonnenuntergang – die Sonne geht direkt hinter dem Tempel unter und taucht die Anlage in ein besonderes Licht.
Wie unterscheidet sich Ayutthaya von Sukhothai?
Beide sind Geschichtsparks früherer Hauptstädte, aber unterschiedlicher Epochen und Baustile – Ayutthaya ist touristischer und leichter ab Bangkok erreichbar, Sukhothai deutlich ruhiger. Mehr dazu bald in unserem Sukhothai-Artikel.
Wie lange war Ayutthaya Hauptstadt von Siam?
Von 1351 bis zur Zerstörung durch burmesische Truppen 1767, also über 400 Jahre.

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