Der Cañón del Sumidero in Chiapas

Als wir unsere Reise durch Mexiko planten, hatten wir ehrlich gesagt noch nie vom Cañón del Sumidero gehört. Dabei gehört die beeindruckende Schlucht zu den größten Naturwundern des Landes.

Unser erster Ausflug ab San Cristóbal de las Casas führte uns genau hierher – und schon nach den ersten Minuten war klar: Mit diesem Anblick hatten wir überhaupt nicht gerechnet. Bis zu 1.000 Meter hohe Felswände, eine Bootsfahrt mitten durch die Schlucht, Krokodile am Ufer und spektakuläre Aussichtspunkte machten den Tag zu einem unserer schönsten Erlebnisse in Chiapas.

Besonders überrascht hat uns aber, dass der Sumidero Canyon außerhalb Mexikos kaum bekannt ist. Während Orte wie der Grand Canyon oder Horseshoe Bend fast jeder kennt, hatten wir vom Cañón del Sumidero vorher noch nie gehört. Umso größer war unser Staunen, als wir zum ersten Mal über den Rand der Schlucht blickten.

In diesem Artikel zeigen wir Dir, warum sich der Ausflug unbedingt lohnt, wie unsere Tour ab San Cristóbal ablief und ob Du den Canyon lieber auf eigene Faust oder im Rahmen einer geführten Tour besuchen solltest.

Aussichtspunkt über dem Sumidero Canyon

Der Canyon del Sumidero auf einen Blick

📍 Region: Chiapas
🏛️ Anreise: Tour oder Mietwagen
🌿 Highlight: Bootsfahrt & Aussichtspunkte
Empfohlene Aufenthaltsdauer: Ganzer Tagesausflug
🏨 Kosten: ca. 30–45 € als Tagestour
Unsere Bewertung: ★★★★★

1. Warum sich der Cañón del Sumidero lohnt

Wenn wir heute nur einen einzigen Tagesausflug ab San Cristóbal de las Casas empfehlen dürften, dann wäre es ohne zu überlegen der Cañón del Sumidero. Gerade die Kombination aus den Aussichtspunkten hoch über der Schlucht und der anschließenden Bootsfahrt macht den Nationalpark so besonders. Von oben wirken die bis zu 1.000 Meter hohen Felswände gigantisch, doch erst vom Wasser aus bekommst Du ein Gefühl dafür, wie gewaltig der Canyon tatsächlich ist. Während der zweistündigen Bootsfahrt entdeckten wir unter anderem ein Krokodil, zahlreiche Vögel, kleine Wasserfälle und bizarre Felsformationen. Unser Bootsführer erklärte alles sowohl auf Spanisch als auch auf Englisch und machte unterwegs immer wieder kurze Stopps, sodass wir genügend Zeit zum Fotografieren hatten.

Besonders gut gefallen hat uns außerdem, wie unkompliziert der gesamte Ausflug organisiert war. Morgens wurden wir direkt an unserem Hotel in San Cristóbal abgeholt, besuchten zunächst die Aussichtspunkte, anschließend die Bootsfahrt und hatten später sogar noch Zeit, durch das hübsche Kolonialstädtchen Chiapa de Corzo zu schlendern. Ein rundum gelungener Tagesausflug.

Steilwände ragen links und rechts auf im Canon del Sumidero

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2. Unser unerwartetes Highlight der Bootsfahrt

Manchmal sind es die kleinen Erlebnisse, die eine Reise unvergesslich machen. Noch bevor unser Boot überhaupt losfuhr, legte plötzlich ein kleines Verkaufsboot neben uns an. Dort wurden Getränke und verschiedene Snacks angeboten. Eine Frau, die neben uns saß, kaufte sich eine Tüte mit einem Gemüse, das mit Limettensaft, Salz und Chili gewürzt war.

Wir hatten keine Ahnung, was das sein sollte. Sie bot uns freundlich ein Stück zum Probieren an – und schon nach dem ersten Bissen waren wir begeistert. Es handelte sich um Jícama, ein in Mexiko sehr beliebtes Wurzelgemüse. Geschmacklich erinnert es ein wenig an Kohlrabi, ist aber deutlich milder, saftiger und unglaublich erfrischend. Zusammen mit Limettensaft, Salz und Chili schmeckt es einfach fantastisch.

Natürlich kauften wir uns anschließend selbst noch eine Portion. Später in Chiapa de Corzo gleich noch einmal. Während unserer gesamten Mexiko-Reise hielten wir danach immer Ausschau nach Jícama und bestellten sie jedes Mal, wenn wir sie irgendwo entdeckten. Bis heute verbinden wir diesen Geschmack sofort mit unserer Reise durch Chiapas. Ein kleiner Snack – aber eine Erinnerung, die geblieben ist.

Bootsfahrt im Canon del Sumidero

3. Der Nationalpark Cañón del Sumidero

Der Nationalpark Cañón del Sumidero gehört zu den beeindruckendsten Naturgebieten Mexikos und erstreckt sich über mehr als 20.000 Hektar im Bundesstaat Chiapas. Herzstück des Parks ist die bis zu 1.000 Meter tiefe Schlucht, durch die der Río Grijalva fließt. Entstanden ist der Canyon vor Millionen von Jahren durch tektonische Bewegungen und die Kraft des Wassers. Heute zählt er zu den bekanntesten Naturwundern Mexikos und wurde bereits mehrfach als Kulisse für Dokumentationen genutzt.

Das Besondere am Sumidero Canyon ist, dass Du ihn aus zwei völlig unterschiedlichen Perspektiven erleben kannst. Von den Aussichtspunkten blickst Du hunderte Meter in die Tiefe und erkennst erst, wie gewaltig die Schlucht wirklich ist. Bei der anschließenden Bootsfahrt fährst Du dagegen direkt zwischen den riesigen Felswänden hindurch und entdeckst die Landschaft aus einer vollkommen anderen Perspektive. Mit etwas Glück kannst Du unterwegs sogar amerikanische Krokodile, Pelikane, Reiher, Kormorane oder andere Vogelarten beobachten. Genau diese Kombination aus spektakulärer Landschaft und Tierwelt macht den Nationalpark für uns zu einem der schönsten Ausflugsziele in Chiapas.


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4. Wie erkundest Du den Cañón del Sumidero am besten?

Aus unserer Sicht solltest Du beides miteinander kombinieren: zuerst die Aussichtspunkte und anschließend die Bootsfahrt. Genau so verlief auch unsere Tagestour ab San Cristóbal de las Casas.

Am Morgen wurden wir direkt an unserem Hotel abgeholt. Zunächst fuhren wir zu den Aussichtspunkten im Nationalpark. Dort bekommst Du einen ersten Eindruck von den gewaltigen Ausmaßen des Canyons. Erst wenn Du mehrere hundert Meter in die Tiefe blickst, wird einem bewusst, wie riesig diese Schlucht tatsächlich ist.

Danach ging es weiter zum Bootsanleger. Während der rund zweistündigen Fahrt verändert sich die Perspektive ständig. Mal verengt sich der Canyon, dann öffnen sich wieder weite Bereiche mit steilen Felswänden, kleinen Wasserfällen oder Höhlen. Gerade diese Kombination macht den Ausflug so abwechslungsreich. Würden wir uns zwischen den Aussichtspunkten und der Bootsfahrt entscheiden müssen, wäre uns das ehrlich gesagt kaum möglich. Die Aussicht von oben ist gigantisch. Die Bootsfahrt ist dagegen das eigentliche Erlebnis.

Mit dem Boot fährst du einige Kilometer mitten durch den Canyon del Sumidero

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5. Die schönsten Aussichtspunkte im Cañón del Sumidero

Entlang der Panoramastraße liegen insgesamt mehrere Aussichtspunkte. Wenn Du mit dem Mietwagen unterwegs bist, kannst Du sie alle in Deinem eigenen Tempo besuchen. Bei einer organisierten Tagestour werden meist nur die schönsten Aussichtspunkte angefahren. Das fanden wir völlig ausreichend, denn jeder Blickwinkel unterscheidet sich zwar etwas, die spektakuläre Aussicht bekommst Du aber ohnehin.

Mirador Los Chiapa ist der größte und bekannteste Aussichtspunkt des Nationalparks und gleichzeitig unser Favorit. Hier befinden sich ein großer Parkplatz, Toiletten sowie kleine Souvenirstände. Über mehrere Plattformen blickst Du tief in den Canyon und auf die beeindruckende Schleife des Río Grijalva. Uns erinnerte der Ausblick ein wenig an den berühmten Horseshoe Bend in den USA – nur deutlich grüner und mitten im tropischen Chiapas. Zusätzlich kannst Du einen kleinen Aussichtsturm besteigen und den Canyon noch einmal aus einer etwas höheren Perspektive betrachten.

Mirador El Roblar bietet noch einmal einen ganz anderen Blickwinkel auf die Schlucht. Hier wirkt der Canyon besonders tief und die steilen Felswände kommen noch besser zur Geltung. Gerade am Vormittag herrscht hier oft schönes Licht zum Fotografieren.

Mirador El Tepehuaje & La Coyota liegen ebenfalls entlang der Panoramastraße und bieten weitere schöne Ausblicke auf den Río Grijalva. Falls Du individuell unterwegs bist, lohnt sich ein kurzer Stopp. Mit einer geführten Tour werden sie allerdings nicht immer angefahren – aus unserer Sicht ist das kein großer Nachteil, da bereits die beiden Hauptaussichtspunkte absolut beeindruckend sind.

Von oben hast du den besten Blick über den gesamten Canyon

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6. Die Bootsfahrt durch den Cañón del Sumidero

Für uns war die Bootsfahrt das eigentliche Highlight des Tages. Rund zwei Stunden fährst Du mit einem Schnellboot durch den Canyon und entdeckst ständig neue Felsformationen, kleine Wasserfälle und Höhlen. Unser Bootsführer erklärte unterwegs immer wieder interessante Details – sowohl auf Spanisch als auch auf Englisch – und machte an den schönsten Stellen kurze Stopps.

Besonders spannend fanden wir natürlich die Tierwelt. Schon nach kurzer Zeit entdeckten wir ein amerikanisches Krokodil am Ufer. Dazu kamen zahlreiche Vogelarten, die zwischen den steilen Felswänden ihre Kreise zogen. Während der gesamten Fahrt wird einem immer wieder bewusst, wie klein das Boot im Vergleich zu den bis zu 1.000 Meter hohen Felswänden wirkt. Genau dieses Gefühl lässt sich auf Fotos kaum einfangen.

Ein weiterer schöner Abschluss der Tour ist Chiapa de Corzo. Dort endet die Bootsfahrt und Du hast meist noch ein bis zwei Stunden Zeit, durch die kleine Kolonialstadt zu spazieren, etwas zu essen oder über den zentralen Platz zu schlendern, bevor es zurück nach San Cristóbal geht.

💚 Unser Tipp:

Falls Du auf einer der äußeren Sitzreihen Platz bekommst, hast Du meist die beste Sicht zum Fotografieren. Vergiss außerdem Sonnencreme, Sonnenbrille und ausreichend Wasser nicht – während der Bootsfahrt gibt es kaum Schatten und die Sonne kann in Chiapas überraschend intensiv sein.


7. Tour oder auf eigene Faust?

Grundsätzlich kannst Du den Cañón del Sumidero sowohl auf eigene Faust als auch im Rahmen einer organisierten Tour besuchen. Wir selbst haben uns für eine Tagestour ab San Cristóbal de las Casas entschieden, die wir ganz unkompliziert über unser Hotel gebucht haben. Im Nachhinein würden wir uns jederzeit wieder genauso entscheiden.

Der gesamte Tag war perfekt organisiert. Morgens wurden wir direkt an unserer Unterkunft abgeholt. Anschließend besuchten wir die Aussichtspunkte, fuhren weiter zum Bootsanleger, machten die rund zweistündige Bootsfahrt und hatten danach sogar noch genügend Zeit, das hübsche Kolonialstädtchen Chiapa de Corzo zu erkunden. Erst am frühen Abend ging es zurück nach San Cristóbal.

Gerade wenn Du ohne Mietwagen unterwegs bist, ist eine organisierte Tour unserer Meinung nach die stressfreieste und gleichzeitig preislich attraktivste Möglichkeit.

Mit einem eigenen Auto bist Du zwar flexibler und kannst alle Aussichtspunkte besuchen, musst Dich aber selbst um die Anfahrt, die Bootstickets und die Organisation kümmern.

💚 Unsere Empfehlung:

Mit Mietwagen erkundest Du Nationalpark und Bootstour problemlos auf eigene Faust. Ohne Mietwagen ist eine organisierte Tagestour aus unserer Sicht die beste Wahl.

Die Bootsfahrt endet in Chiapa de Corzo, wo uns später auch der Bus wieder einsammelte

8. Anreise zum Cañón del Sumidero

Der Nationalpark liegt etwa 80 Kilometer von San Cristóbal de las Casas und rund 20 Kilometer von Tuxtla Gutiérrez entfernt. Für die Aussichtspunkte fährst Du mit dem Auto über die Panoramastraße durch den Nationalpark.

Die Bootstour startet entweder in Chiapa de Corzo oder – je nach Touranbieter – weiter nördlich in Richtung Chicoasén und endet anschließend in Chiapa de Corzo.

Von San Cristóbal solltest Du für die Anfahrt ungefähr zwei Stunden einplanen.

Chiapa de Corzo lohnt sich, um noch ein wenig durch die Stadt zu spazieren und Souvenirs zu kaufen

9. Eintritt, Preise und Öffnungszeiten

Eintritt Nationalpark / Miradores: Die Preise sind inzwischen nach Nationalität gestaffelt: Mexikanische Staatsbürger zahlen rund 115 Pesos, ausländische Besucher rund 225 Pesos pro Person. Damit kannst Du alle Aussichtspunkte entlang der Panoramastraße besuchen.

Bootsfahrt: Auch hier gilt inzwischen eine gestaffelte Preisstruktur. Ausländische Besucher zahlen aktuell rund 460 Pesos, mexikanische Staatsbürger rund 400 Pesos, Senioren mit gültigem Ausweis und Kinder rund 340 Pesos. Vor Ort warten die Boote in der Regel, bis genügend Passagiere zusammengekommen sind. Je nach Anbieter erfolgt die Führung auf Spanisch oder zusätzlich auf Englisch.

Tagestour ab San Cristóbal: Wir haben unsere Tour direkt über unser Hotel gebucht und würden das jederzeit wieder machen. Da sich sowohl der Eintritt als auch die Bootsfahrt seit unserem Besuch spürbar verteuert haben, würden wir für ein Komplettpaket aktuell eher mit 600 bis 900 Pesos (ca. 30 bis 45 Euro) pro Person rechnen, statt der früher üblichen rund 25 Euro, die wir 2022 noch gezahlt haben. Enthalten ist meist:

  • Transfer ab San Cristóbal de las Casas
  • Fahrt zu den Aussichtspunkten
  • Eintritt in den Nationalpark
  • Bootsfahrt durch den Canyon
  • Aufenthalt in Chiapa de Corzo
  • Rückfahrt nach San Cristóbal

Unser Ausflug dauerte von etwa 8 Uhr morgens bis 19 Uhr abends. Es war ein langer Tag, aber durch die gute Organisation und die abwechslungsreichen Programmpunkte verging die Zeit wie im Flug.

Öffnungszeiten: Die Bootsanleger sind in der Regel täglich von 8:00 bis 16:30 Uhr geöffnet. Ob die Panoramastraße zu den Aussichtspunkten dienstags tatsächlich noch geschlossen bleibt, konnten wir nicht mehr eindeutig bestätigen – informiere Dich daher vor Deinem Besuch am besten noch einmal über die aktuellen Öffnungszeiten, gerade wenn Dein Ausflug auf einen Dienstag fällt.


10. Unser Fazit

Der Cañón del Sumidero war für uns die größte Überraschung während unserer Zeit in Chiapas.

Vor unserer Reise hatten wir noch nie von dieser beeindruckenden Schlucht gehört. Umso sprachloser waren wir, als wir zum ersten Mal über den Rand des Canyons blickten. Die gewaltigen Felswände, die entspannte Bootsfahrt, das Krokodil am Ufer und die vielen kleinen Erlebnisse unterwegs machten diesen Ausflug zu einem der schönsten Tage unserer Mexiko-Reise.

Besonders gefallen hat uns die Kombination aus spektakulären Aussichtspunkten und der Bootsfahrt. Beide Perspektiven ergänzen sich perfekt und zeigen den Canyon jedes Mal von einer ganz anderen Seite. Und dann war da noch unsere erste Begegnung mit Jícama – einem Snack, den wir vorher nicht kannten und der uns während der gesamten Mexiko-Reise begleitet hat. Genau solche kleinen Momente sind es, die einen Ausflug unvergesslich machen.

Wenn Du rund um San Cristóbal de las Casas nur Zeit für einen einzigen Tagesausflug hast, würden wir Dir ohne zu zögern den Cañón del Sumidero empfehlen. Für uns gehört er zu den beeindruckendsten Naturerlebnissen in ganz Mexiko.

Der Canon del Sumidero ist ein toller Tagesausflug ab San Cristobal de las Casas

FAQ zum Cañón del Sumidero

Lohnt sich der Cañón del Sumidero?

Ja, absolut. Für uns war der Canyon eines der größten Highlights unserer Mexiko-Reise. Besonders die Kombination aus Aussichtspunkten, Bootsfahrt und Tierbeobachtungen macht den Nationalpark einzigartig.

Sollte man eine Tour buchen oder den Canyon auf eigene Faust besuchen?

Wenn Du keinen Mietwagen hast, empfehlen wir eine organisierte Tagestour ab San Cristóbal de las Casas. Sie ist vergleichsweise preiswert, gut organisiert und beinhaltet in der Regel Transport, Eintritt und Bootsfahrt.

Wie lange dauert der Ausflug?

Plane einen ganzen Tag ein. Unsere Tour dauerte von etwa 8 bis 19 Uhr inklusive An- und Rückfahrt, Aussichtspunkten, Bootsfahrt und Freizeit in Chiapa de Corzo.

Kann man im Canyon Tiere sehen?

Ja. Während unserer Bootsfahrt haben wir ein amerikanisches Krokodil sowie zahlreiche Vogelarten beobachtet. Mit etwas Glück lassen sich unterwegs noch weitere Tiere entdecken.

Reichen die Aussichtspunkte oder sollte man auch die Bootsfahrt machen?

Aus unserer Sicht gehören beide unbedingt dazu. Von oben erkennst Du die gewaltigen Ausmaße des Canyons, während Du ihn bei der Bootsfahrt aus einer völlig anderen Perspektive erlebst.

Was sollte man mitnehmen?

Wir empfehlen Sonnencreme, eine Kopfbedeckung, ausreichend Wasser und eine Kamera. Während der Bootsfahrt gibt es kaum Schatten und die Sonne kann sehr intensiv sein.

Was kostet der Ausflug zum Cañón del Sumidero aktuell?

Rechne für Eintritt und Bootsfahrt einzeln mit zusammen rund 685 Pesos für ausländische Besucher. Eine organisierte Tagestour ab San Cristóbal, die Transport, Eintritt, Bootsfahrt und den Aufenthalt in Chiapa de Corzo einschließt, kostet aktuell eher 600 bis 900 Pesos (etwa 30 bis 45 Euro) pro Person.


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Nico & Katja


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