Unsere 14-tägige Japan Rundreise
Kosten, Route und Tipps
Japan verbindet Tradition und Moderne auf eine Weise, die uns bis heute nicht loslässt. Unsere Reise führte uns durch pulsierende Metropolen, ruhige Tempelstädte und Naturlandschaften, die wir so nicht erwartet hätten.
In diesem Artikel nehmen wir Dich mit auf unsere Route durch Japan, zeigen Dir die Highlights unserer 14-tägigen Reise und geben Dir eine detaillierte Kostenübersicht – für eine realistische Einschätzung Deiner eigenen Planung.

Unsere Route durch Japan auf einen Blick
📍 Region: Osaka – Kyoto – Tokyo (Hauptinsel Honshu)
🏛️ Perfekt für: Erstbesucher, Foodies, Kultur- und Städtereisende
⏳ Aufenthaltsdauer: 14 Tage
🚗 Fortbewegung/Anreise: Flug nach Osaka (Kansai), Shinkansen und öffentliche Verkehrsmittel innerhalb Japans, Rückflug ab Tokyo-Haneda
💰 Preisniveau: 2742 Euro für 2 Personen
☀️ Unsere Reisezeit: Mai 2023
1. Unsere Kosten für 14 Tage in Japan für 2 Personen
Japan hat den Ruf, ein teures Reiseland zu sein – stimmt das wirklich? Hier unsere detaillierte Aufstellung, damit Du Dir ein eigenes Bild machen kannst: Umgerechnet zum Kurs 1 € ≈ 182 Yen (Stand August 2026)
| Kostenpunkt | Osaka (5 Nächte) | Kyoto (4 Nächte) | Tokyo (4 Nächte) | Gesamt (2 Personen) |
|---|---|---|---|---|
| Transport | 679,50 € | 40,00 € | 233,00 € | 952,50 € |
| Unterkunft | 336,00 € | 240,79 € | 260,00 € | 836,79 € |
| Verpflegung | 151,00 € | 117,00 € | 101,00 € | 369,00 € |
| Sehenswürdigkeiten & Touren | 179,50 € | 33,00 € | 224,00 € | 436,50 € |
| Sonstiges | 56,57 € | 19,55 € | 35,55 € | 111,67 € |
| Zwischensumme | 1.402,57 € | 450,34 € | 853,55 € | 2.706,46 € |
Gesamtkosten für 2 Personen, 14 Tage: 2.706,46 € Pro Person: ca. 1.353 € · Pro Person und Tag: ca. 97 € · Pro Paar und Tag: ca. 193 €
In der Transport-Summe für Osaka ist unser internationaler Flug (608 €) enthalten – der ging bei uns von Hanoi aus, da wir mitten in einer längeren Reise waren. Für die meisten Leser dürfte stattdessen ein Flug ab Deutschland/Europa anfallen, der separat kalkuliert werden sollte. Ohne diesen Flug liegen die reinen Vor-Ort-Kosten bei rund 2.098 € für 2 Personen bzw. 150 € pro Tag.

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Die besten Unterkünfte in Japan – hier haben wir übernachtet:
Righa Place Higobashi* in Osaka
Travelodge* in Kyoto
Takadanobaba Appartement* in Tokyo
2. Unsere Route durch Japan
Unsere Reise begann in Osaka und führte uns über Kyoto bis nach Tokyo. Die Kombination aus Großstadt, Kultur und Natur machte diese Route perfekt für unseren ersten Japan-Trip.
- Tag 1–5: Osaka – die moderne Food-Metropole entdecken
- Tag 6–10: Kyoto – Tradition trifft auf Geschichte
- Tag 11–14: Tokyo – die größte Stadt der Welt erleben

3. Wie bezahlt man in Japan?
Japan ist noch immer teilweise ein Bargeldland. Zwar akzeptieren mittlerweile viele Geschäfte Kreditkarten, doch gerade kleine Restaurants, Läden und manche Sehenswürdigkeiten verlangen nach wie vor Bargeld.
- Offizielle Währung: Japanischer Yen (JPY)
- Beste Option: Bargeld am Automaten abheben (Seven Bank, Japan Post)
- Wechselkurs (Stand August 2026): 1 Euro ≈ 182 Yen
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4. Kosten für die Übernachtung in Japan
Japan bietet eine breite Auswahl an Unterkünften – von traditionellen Ryokans über Business-Hotels bis hin zu Capsule Hotels.
- Business-Hotels: 50–100 Euro pro Nacht
- Capsule Hotels: 20–40 Euro pro Nacht
- Ryokan (traditionell, mit Onsen): 80–150 Euro pro Nacht
- Airbnb: 50–120 Euro pro Nacht
Unser Tipp: Buche früh – vor allem für Kyoto und Tokyo. Zur Kirschblütenzeit oder während der Golden Week im Mai lohnt sich sogar noch mehr Vorlauf, da Unterkünfte dann besonders schnell ausgebucht sind. Ganz besondere Unterkünfte findest Du hier auf unserer Seite.

5. Kosten für den Transport in Japan
Das Zugsystem in Japan ist effizient, aber nicht gerade günstig. Innerhalb der Städte waren die öffentlichen Verkehrsmittel unser wichtigstes Fortbewegungsmittel. Für die Strecke von Kyoto nach Tokyo haben wir den Shinkansen genommen – der Preis dafür ist happig. Wer in kurzer Zeit viel innerhalb Japans unterwegs sein will, sollte den Japan Rail Pass als Alternative durchrechnen.
- Shinkansen (Schnellzug): 80–130 Euro pro Strecke -> Alle Infos zum Shinkansen gibt es hier!
- Metro in Tokyo & Osaka: 1,50–3 Euro pro Fahrt
- IC-Karte (Suica/Pasmo): aufladbare Karte für Metro und Busse, landesweit einsetzbar
- Taxis: sehr teuer, meist 10–15 Euro schon für kurze Strecken
Unser Tipp: Setze in den Großstädten konsequent auf die IC-Karte – sie spart Zeit an jedem Ticketautomaten.


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6. Kosten für Verpflegung in Japan
Japanisches Essen ist nicht nur köstlich, sondern auch überall verfügbar. Die Restaurantpreise liegen ungefähr auf deutschem Niveau. Ein Punkt, den viele unterschätzen: Für gute Restaurants in den Städten musst Du oft eine Weile anstehen oder solltest vorab reservieren.
- Ramen, Curry oder Donburi: 5–10 Euro pro Mahlzeit
- Sushi (Kaiten-Sushi): 15–30 Euro pro Person
- 7-Eleven-Snacks: 3–6 Euro pro Snack
- Restaurant (Mid-Range): 20–40 Euro pro Person
Unser Tipp: Willst Du beim Essen sparen, greif auf die Convenience Stores zurück (7-Eleven, Family Mart). Dort gibt es günstige und überraschend leckere Optionen – und die Snacks lassen sich direkt im Laden warm machen.

7. Kosten für Sehenswürdigkeiten in Japan
Viele Tempel und Schreine sind kostenlos oder sehr günstig. Einige Attraktionen kosten dagegen deutlich mehr, und bei manchen musst Du vorab ein Ticket mit festem Zeitslot online buchen.
- Osaka Castle: 6 Euro
- Kyoto-Tempel (Fushimi Inari, Kiyomizudera): 0–5 Euro
- Hakone-Freilichtmuseum: 15 Euro
- Tokyo Tower: 15–25 Euro
- Ghibli-Museum: 9 Euro (Tickets schwer zu bekommen)
- Universal Studios Japan: 68 Euro mit Vorbuchung
Unser Tipp: Reserviere Tickets für beliebte Attraktionen frühzeitig – manche sind Wochen im Voraus ausgebucht.

8. Unsere Route durch Japan im Detail
Tag 1–5: Osaka – ein Abenteuer zwischen Tradition und Moderne
Unsere Reise begann mit einer Landung am frühen Morgen in Osaka. Sofort fiel uns die Ruhe und Ordnung der Stadt auf – ein krasser Gegensatz zu unseren vorherigen Reisezielen.
Nach einer kurzen Zugfahrt ins Stadtzentrum und der ersten Orientierung machten wir uns auf, die Metropole zu erkunden. Osaka begrüßte uns mit seiner bunten, lebhaften Atmosphäre, vor allem in Dotonbori, wo riesige Reklameschilder, unzählige Restaurants und Streetfood-Stände das Stadtbild prägen. Einen völligen Kontrast dazu bildet Osaka Castle, das majestätisch über einem weitläufigen Park thront. Hier gibt es unseren ausführlichen Artikel zu den Highlights in Osaka.
Am nächsten Tag ging es auf einen Tagesausflug nach Nara, wo zahme Rehe durch die Straßen laufen und sich von Besuchern füttern lassen. Die Tempelanlagen und Schreine der Stadt haben uns wirklich beeindruckt. Alle Infos zu Nara findest Du hier.
Ein Highlight war unser Tag in den Universal Studios Japan, wo wir in die Super Nintendo World eingetaucht sind – ein Paradies für Gaming-Fans. Die detailreiche Gestaltung und die Fahrgeschäfte waren spektakulär. Alle Tipps und Infos für deinen Besuch gibt es hier.
Am letzten vollen Tag in Osaka machten wir eine besondere Wanderung. Mit dem Zug fuhren wir nach Minoh, wo ein von grünem Wald gesäumter Wanderweg zum Minoh-Wasserfall führt. Während die meisten Besucher am Wasserfall umkehren, sind wir weitergelaufen – unser Ziel war der Katsuo-ji-Tempel. Die Strecke war anspruchsvoll, die Wege teils schwer zu finden, und die Zahl der Wanderer nahm stetig ab. Genau das machte die Tour so besonders: Wir waren umgeben von purer Natur und Stille. Nach etwa sieben weiteren Kilometern erreichten wir schließlich den Tempel. Unseren Artikel zur Wanderung und dem Katsuo-Ji tempel findest du hier.
Der Katsuo-ji-Tempel ist bekannt für seine Daruma-Figuren. Diese Glücksbringer haben weiße Augen, von denen eines bemalt wird, wenn man sich etwas wünscht. Geht der Wunsch in Erfüllung, malt man das zweite Auge aus und bringt die Figur zurück zum Tempel. Überall auf dem Gelände standen hunderte, vermutlich tausende dieser Darumas in allen Größen.
Nach vier vollen Tagen in dieser vielseitigen Stadt ging es weiter nach Kyoto.
Transport:
- Flug von Hanoi nach Osaka: 608 Euro
- Transport Flughafen – Hotel: 22 Euro
- Öffentliche Verkehrsmittel in Osaka: 49,50 Euro
Unterkunft:
- Righa Place Higobashi* in Osaka: 336 Euro / 5 Nächte
Verpflegung:
- Restaurants: 50 Euro
- Snacks unterwegs: 20 Euro
- Supermarkt: 81 Euro
Sehenswürdigkeiten/Touren:
- Teamlab Botanical Garden Osaka: 21 Euro / 2 Personen
- Osaka Castle: 8 Euro / 2 Personen
- Universal Studios Japan: 135 Euro / 2 Personen
- Hirschkekse und Souvenirs im Nara Park: 8,50 Euro
- Katsuo-ji-Tempel: 500 Yen pro Person / 7 Euro für 2 Personen
Sonstiges:
- SIM-Karte, 16 Tage unlimited: 5.800 Yen (2,73 Euro/Tag)
- Wäsche waschen (1x): 4,70 Euro
- Magnet und Daruma: 20 Euro



Tag 6–10: Kyoto – Tradition trifft auf Geschichte
Nach Osaka erreichten wir Kyoto, das uns mit seiner historischen Atmosphäre sofort in seinen Bann zog. Unser Hotel in der Innenstadt lag ideal, um die Stadt zu erkunden. Hier gibt es alle Highlights in Kyoto im Überblick.
Am ersten Tag besuchten wir Arashiyama, spazierten durch den berühmten Bambuswald und entdeckten den versteckten Otagi-Nenbutsu-ji-Tempel mit seinen 1.200 einzigartigen Steinfiguren. Trotz Regen war es ein magischer Ausflug. Die perfekte Runde in Arashiyama findest du in unserem Artikel dazu.
Der zweite Tag führte uns ins alte Viertel Gion, wo wir die Yasaka-Pagode und den beeindruckenden Kiyomizu-dera-Tempel besuchten. Nach einer Tour durch mehrere Tempelanlagen sind wir den Philosophenweg entlanggegangen. Am Abend besuchten wir den Fushimi-Inari-Schrein, wo wir die berühmten Torii-Tore in fast völliger Einsamkeit genießen konnten. Wir haben einen eigenen Artikel zum Kiyomizu-dera und einen zum Fushimi Inari Schrein mit allen Tipps.
Unser letzter Tag begann mit der goldenen Pracht des Kinkaku-ji-Tempels. Anschließend sind wir den kompletten Weg durch die Torii-Bögen des Fushimi-Inari-Schreins gewandert – anstrengend, aber beeindruckend. Nach einer kulinarischen Tour über den Nishiki-Markt verabschiedeten wir uns von Kyoto mit einem Besuch des Kaiserpalasts. Hier findest Du alle Infos zum Kinkaku-Ji Tempel in Kyoto.
Dann ging es mit dem Shinkansen weiter nach Tokyo – mit einem letzten Blick auf den wolkenlosen Mount Fuji.
Transport:
- Zug von Osaka nach Kyoto (Limited Hankyu Zug): 6 Euro
- Öffentliche Verkehrsmittel in Kyoto: 34 Euro
Unterkunft:
- Travelodge* in Kyoto: 232 Euro / 4 Nächte
- Kurtaxe pro Nacht: 400 Yen/Nacht
Verpflegung:
- Restaurants: 42 Euro
- Snacks unterwegs: 24 Euro
- Supermarkt: 51 Euro
Sehenswürdigkeiten/Touren:
- Otagi-Nenbutsu-Tempel: 300 Yen pro Person / 4 Euro für 2 Personen
- Tenryu-ji-Tempel: 500 Yen pro Person / 7 Euro für 2 Personen
- Kiyomizu-dera-Tempel: 400 Yen pro Person / 5 Euro für 2 Personen
- Teiyuan Garden: 500 Yen pro Person / 7 Euro für 2 Personen
- Goldener Pavillon: 500 Yen pro Person / 7 Euro für 2 Personen
- Botanischer Garten: 200 Yen pro Person / 3 Euro für 2 Personen
Sonstiges:
- Glückslos im Tempel: 100 Yen
- Souvenirs: 10 Euro
- Spielhallen-Besuche: 9 Euro



Tag 11–14: Tokyo – die Megacity und ein letzter Höhepunkt in Japan
Nach Kyoto erreichten wir Tokyo, das uns mit Neonlichtern, Wolkenkratzern und einem endlos scheinenden Strom von Menschen empfing.
Unser erster Morgen begann unerwartet: Um 4 Uhr weckte uns ein lauter Erdbebenalarm. Sekunden später bebte die Erde – unser erstes stärkeres Erdbeben in Japan. Zum Glück war es schnell vorbei, und nach einer kurzen Schrecksekunde konnten wir weiterschlafen.
Am Vormittag besuchten wir das Ghibli-Museum in Mitaka – ein Paradies für Fans von Studio Ghibli. Die detailverliebte Ausstellung ließ uns in die Welt von Totoro & Co. eintauchen. Was das ist und wie du Tickets bekommst, erfährst Du hier.
Danach ging es weiter nach Shinjuku, wo wir vom Tokyo Metropolitan Government Building aus eine beeindruckende Aussicht über die Stadt hatten. Am Nachmittag zog dichter Regen auf, weshalb wir unseren Stadtbummel durch Shibuya und die berühmte Shibuya-Kreuzung früher als geplant beendeten. Alle Highlights in Tokio findest Du hier im Artikel.
Ein großes Highlight war der Tagesausflug zum Mount Fuji. Mit dem Bus fuhren wir in die Fuji-Region, doch der Vulkan versteckte sich hartnäckig hinter den Wolken. Trotzdem besuchten wir den Aussichtspunkt an der Chureito-Pagode und die malerischen Seen rund um den Fuji. Schließlich fuhren wir auf 2.300 Meter Höhe zur 5. Station des Fuji, wo wir bei eisiger Kälte kurze Blicke auf den Gipfel erhaschen konnten.
Zurück in Tokyo nutzten wir das gute Wetter und fuhren noch einmal zum Tokyo Metropolitan Government Building, um Sonnenuntergang und Lichter der Stadt zu bestaunen – ein perfekter Abschluss des Tages.
Unser letzter voller Tag begann mit dem Besuch von TeamLab Planets, einer interaktiven Kunstausstellung, in der wir durch Wasser wateten, Lichtinstallationen erlebten und in eine surreal-magische Welt eintauchten. Danach besuchten wir den Senso-ji-Tempel, Tokyos ältesten und berühmtesten Tempel, bevor wir in Akihabara noch einmal in die Welt von Anime, Manga und Arcade-Spielen eintauchten. Was das teamLab Planets ist und warum du es unbedingt besuchen solltest, liest du hier.
Mit einem letzten Ramen ließen wir den Abend ausklingen – ein würdiger Abschluss unserer Reise.
Transport:
- Shinkansen von Kyoto nach Tokyo: 185 Euro für 2 Personen
- Öffentliche Verkehrsmittel in Tokyo: 41 Euro
- Transport zum Flughafen Haneda: 7 Euro
Unterkunft:
- Takadanobaba Appartement* in Tokyo: 260 Euro / 4 Nächte
Verpflegung:
- Restaurants: 33 Euro
- Snacks unterwegs: 30 Euro
- Supermarkt: 38 Euro
Sehenswürdigkeiten/Touren:
- Ghibli-Museum: 57 Euro → eigentlich deutlich günstiger, aber wir kamen nur über Umwege an Tickets. Hier findest Du alle Infos dazu.
- Tagestour zum Mount Fuji: 120 Euro für 2 Personen
- TeamLab Planets Tokyo: 3.500 Yen pro Person / 47 Euro für 2 Personen
Sonstiges:
- Glücksstäbchen ziehen im Tempel: 100 Yen
- Souvenirs: 28 Euro
- Spielhallen-Besuche: 7 Euro



Tag 14: Abreise – zurück nach Hause
Nach zwei Wochen voller Abenteuer hieß es Abschied nehmen. Mit dem Zug ging es zum Flughafen, wenig später saßen wir im Flieger nach Hanoi und dann weiter nach Deutschland – mit unzähligen Erinnerungen im Gepäck und dem festen Entschluss: Japan, wir kommen wieder.
Häufige Fragen zu einer Japan Rundreise
Ist Japan wirklich so teuer, wie sein Ruf sagt?
Japan liegt preislich etwa auf dem Niveau Deutschlands – bei Übernachtung und Transport eher am oberen Ende, beim Essen dagegen oft günstiger als gedacht, vor allem wenn Du auf Ramen-Läden, Convenience Stores und Kaiten-Sushi setzt.
Lohnt sich der Japan Rail Pass für eine 2-wöchige Route wie diese?
Bei unserer Route mit nur einer längeren Zugstrecke (Kyoto–Tokyo) hat sich der Pass für uns nicht gerechnet. Wer mehr Städte in kürzerer Zeit verbindet oder zusätzliche Tagesausflüge mit dem Shinkansen plant, sollte die Kosten vorab gegenrechnen.
Wie viel Bargeld sollte ich in Japan dabeihaben?
Auch wenn Kartenzahlung zunimmt, sind kleinere Restaurants, Schreine und Läden oft noch auf Bargeld angewiesen. Wir sind gut gefahren, unterwegs regelmäßig kleinere Beträge am Automaten (Seven Bank, Japan Post) abzuheben, statt eine große Summe auf einmal zu tauschen.
Welche Reisezeit eignet sich am besten für diese Route?
Frühling (Kirschblüte) und Herbst (Laubfärbung) sind landschaftlich am schönsten, aber auch am vollsten und teuersten bei Unterkünften. Wer es ruhiger und günstiger mag, findet auch außerhalb dieser Saisons ein angenehmes Reiseklima.
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