Die schönsten Erlebnisse in Argentinien
„Ob bunte Berge, Gletscher oder atemberaubende Wanderungen in der Bergwelt Patagoniens– hier findest du unsere schönsten Erlebnisse und Aktivitäten in Argentinien“
Sieben Wochen waren wir 2026/2027 in Argentinien unterwegs, vom 28. November bis zum 16. Januar, mit zwei kurzen Abstechern nach Chile dazwischen. Losgegangen sind wir in Buenos Aires, am Ende stand Ushuaia auf dem Plan, dazwischen lagen Iguazú, der Norden um Salta und Jujuy, Bariloche, El Calafate und El Chaltén. Auf der Landkarte wirkt Argentinien wie ein einziges Land. Reist man es einmal von oben nach unten durch, merkt man schnell, dass es eher wie fünf oder sechs verschiedene Länder ist, die zufällig dieselbe Fahne teilen.
Vorher hatten wir ungefähr die Bilder im Kopf, die wohl die meisten haben: Buenos Aires mit Tango und Steak, irgendwo Gletscher, irgendwo Patagonien, Ushuaia als südlichster Punkt. Was wir nicht auf dem Schirm hatten, war das Ausmaß der Distanzen. Zwischen Iguazú im subtropischen Norden und Ushuaia am Ende der Welt liegen mehr Kilometer als zwischen Deutschland und Ägypten, und dazwischen wechselt die Landschaft ungefähr so oft wie die Kleidung, die man dafür braucht. In Jujuy standen wir bei 30 Grad auf 4.350 Metern zwischen Bergen in vierzehn verschiedenen Farbtönen, keine zwei Wochen später haben wir uns in Ushuaia bei Windböen und Nieselregen in jede verfügbare Schicht Kleidung gezwängt. Ohne Inlandsflüge kommt man hier nirgendwo hin.
Überrascht hat uns außerdem, wie sehr Bariloche wie ein Alpendorf wirkt, das jemand versehentlich nach Südamerika verfrachtet hat. Holzhäuser im Chalet-Stil, Schokoladenläden an jeder Ecke, ein See so blau, dass man kurz an Fotobearbeitung denkt. Und dann, ein paar Flugstunden weiter südlich, steht man am Perito-Moreno-Gletscher und hört, wie sich ein hausgroßer Eisblock mit einem Krachen löst, das man eher aus Actionfilmen kennt als aus der eigenen Reiseerfahrung.
Am meisten hängengeblieben sind uns trotzdem die Tage in El Chaltén. Das kleine Bergdorf, in dem die Wanderungen direkt vor der Haustür losgehen, hat uns mehr beeindruckt als jede einzelne Sehenswürdigkeit auf dieser Reise. Man läuft raus aus dem letzten Haus des Ortes und ist zwei Stunden später mitten im Hochgebirge, mit dem Fitz Roy als Kulisse. Diese Direktheit, ohne Anfahrt, ohne Umwege, das hat uns keine andere Region der Welt bisher so geboten.
Genau deshalb ist dieser Artikel nicht nach Städten sortiert, sondern nach dem, was wir dort gemacht haben. Wir gehen mit dir durch vier Bereiche: die Wanderungen in Patagonien, die Gletscher, Wasserfälle und Tierbegegnungen, die Roadtrips durch die Anden und den Süden, und die Städte, die uns unterwegs am meisten gezeigt haben, wie unterschiedlich Argentinien sein kann.
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Wandern in Patagonien – El Chaltén, Bariloche und Ushuaia
Patagonien ist der Teil Argentiniens, für den wir diese Reise eigentlich gemacht haben, und die Wanderungen dort haben unsere Erwartungen noch übertroffen. Drei Ausgangspunkte haben sich dabei herauskristallisiert: El Chaltén als eigentliche Trekking-Hauptstadt, Bariloche mit alpinem Charakter und Ushuaia als raueste Variante von allen dreien.
El Chaltén ist ein Dorf, das komplett auf Wanderer ausgerichtet ist, und das merkt man an jeder Ecke: Outdoor-Shops, Bäckereien, ein Rangerbüro, das einem noch am Abend vor der Tour das aktuelle Wetter durchgibt. Unsere Referenzwanderung war die zur Laguna de los Tres unterhalb des Fitz Roy, 20 Kilometer hin und zurück, rund 900 bis 1.000 Höhenmeter, acht bis zehn Stunden inklusive Pausen. Der letzte Kilometer geht steil und schottrig nach oben, aber oben angekommen steht man vor genau dem Bild, das man aus jedem Patagonien-Kalender kennt, nur eben in echt und mit brennenden Oberschenkeln.
In Bariloche war für uns die Wanderung zum Refugio Frey das Highlight, auch wenn sie mit 21 Kilometern, 846 Höhenmetern und rund neun Stunden kein Spaziergang ist. Der letzte anderthalb Kilometer geht mit bis zu 60 Prozent Steigung über ein trockenes Flussbett nach oben, aber danach liegt man praktisch am Ufer einer Lagune, die von blanken Granittürmen umrahmt wird, während im Refugio selbst noch ein Kaffee zu bekommen ist.
Am südlichsten Punkt, in Ushuaia, war die Laguna Esmeralda unser Wanderziel. Neun Kilometer, 250 bis 300 Höhenmeter, drei bis vier Stunden, eigentlich eine leichte bis mittlere Tour. Nach Regen wird daraus allerdings eine Schlammpiste, auf der man teils knöcheltief einsinkt, und wir haben auf dem Rückweg mehr als einmal geflucht. Am Ende steht man trotzdem vor einer türkisfarbenen Lagune zwischen Schneefeldern, und der Kontrast zwischen dem satten Grün der Moorlandschaft davor und dem Türkis dahinter hat sich bei uns festgesetzt.
Gletscher, Wasserfälle & Tierwelt
Kaum ein anderes Land bringt Naturschauspiele in dieser Größenordnung zusammen: Wasserfälle, die man eher aus Dokumentationen kennt, ein Gletscher, der beim Kalben knallt wie ein Gewehrschuss, und eine Bootstour zu Pinguinen und Seelöwen am Ende der Welt.
Die Iguazú-Wasserfälle haben unsere Erwartungen trotzdem noch übertroffen. 275 einzelne Fälle auf knapp drei Kilometern Länge, mittendrin die Garganta del Diablo, zu der man mit einer kleinen Bahn und danach über einen 1,1 Kilometer langen Holzsteg gelangt. Wir haben zwei Tage eingeplant, einen für die Rundwege Paseo Superior und Circuito Inferior, einen für die Bootstour Gran Aventura, bei der man buchstäblich unter die Wasserfälle fährt.
Der Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate ist noch mal eine andere Kategorie Naturschauspiel. Die Gletscherfront ist etwa fünf Kilometer breit und ragt bis zu 70 Meter aus dem Lago Argentino, und weil er direkt gegenüber einer Halbinsel liegt, kann man ihn von gut ausgebauten Stegen aus komplett gefahrlos beobachten.
Am meisten im Kopf geblieben ist uns aber die Bootstour auf dem Beagle-Kanal ab Ushuaia. Die Meerenge verbindet Atlantik und Pazifik und ist bekannt für ihre Kolonien aus Pinguinen, Seelöwen und Seevögeln, benannt übrigens nach dem Forschungsschiff, mit dem Charles Darwin im 19. Jahrhundert diese Region erkundet hat. Anders als bei den beiden Gletschertouren zuvor war hier nie ganz sicher, was wir tatsächlich zu sehen bekommen würden, und genau diese Unsicherheit hat den Moment, in dem die ersten Pinguine am Ufer auftauchten, für uns besonders gemacht.
Roadtrips durch die Anden und Patagonien
Argentinien ist streckenweise wie gemacht für einen Mietwagen. Zwei Roadtrips sind uns dabei besonders in Erinnerung geblieben, geografisch und farblich könnten sie kaum unterschiedlicher sein.
Der Roadtrip durch Jujuy war die größte Überraschung der gesamten Reise. Vier Tage ab Salta, mit einem SUV für rund 250 Euro, durch eine Landschaft, die wir vorher überhaupt nicht auf dem Schirm hatten. Die Salinas Grandes, eine Salzfläche auf 3.450 Metern. Purmamarca mit dem Cerro de los Siete Colores direkt vor der Haustür. Und dann der Hornocal, der Berg der vierzehn Farben, auf 4.350 Metern, zu dem man am besten mit einem Jeep-Taxi ab Humahuaca fährt, weil die Gravelroad für die meisten Mietwagenversicherungen ausgeschlossen ist. Von den Regenbogenbergen, die wir bisher gesehen haben, auch den bekannteren in Peru und China, hat uns keiner so klar in den Farben gezeigt wie der Hornocal.
Die Ruta de los Siete Lagos zwischen Villa La Angostura und San Martín de los Andes ist dagegen eher Erholung als Abenteuer, dafür auf ihre eigene, ruhigere Art genauso sehenswert. 110 Kilometer, sieben Seen, jeder mit einer eigenen Farbe und Stimmung, vom spiegelglatten Lago Espejo bis zum tiefblauen Lago Lácar am Ende der Strecke. Wir sind einen Tag gefahren, mit vielen Fotostopps, und man merkt der ganzen Region den Alpencharakter an, der auch Bariloche selbst prägt.
Städte & Kultur
Zwischen den Naturerlebnissen lagen immer wieder Städte, und die haben uns gezeigt, wie unterschiedlich sich Argentinien anfühlt, je nachdem, in welchem Teil des Landes man gerade steht.
Buenos Aires stand am Ende der Reise, und im Nachhinein haben wir uns geärgert, nur zwei Tage eingeplant zu haben. Die Stadt wechselt von Viertel zu Viertel komplett den Charakter: das historische Zentrum rund um die Plaza de Mayo, die bunten Häuser und der Fußballtrubel in La Boca, das ruhigere, elegantere Recoleta mit seinem Friedhof, auf dem unter anderem Evita Perón liegt.
Salta im Norden hätten wir beinahe ausgelassen, weil die meisten Argentinien-Routen sich auf Buenos Aires und Patagonien konzentrieren. Dabei ist die Kolonialstadt selbst schon einen Tag wert, mit ihrer rosa-weißen Kathedrale und dem MAAM-Museum, in dem gut erhaltene Inka-Mumien aus großer Höhe ausgestellt sind. Die besten Empanadas der ganzen Reise gab es für uns ebenfalls in Salta.
Bariloche schließlich ist die Stadt, die uns am meisten überrascht hat, weil sie so gar nicht wie unser Bild von Argentinien aussieht. Holzchalets, Schokoladenläden an jeder zweiten Ecke, ein See in einem Blau, das kaum echt wirkt. Der Aussichtspunkt Cerro Campanario, den man in etwa dreißig Minuten zu Fuß oder mit dem Sessellift erreicht, zeigt einen Blick auf die Seenlandschaft, der uns länger festgehalten hat, als wir eigentlich Zeit dafür hatten.

Welche Erlebnisse würden wir wieder machen?
Fast alle, ehrlich gesagt, aber wenn wir uns entscheiden müssten: die Wanderungen um El Chaltén, weil keine andere Region uns so unmittelbar ins Hochgebirge gebracht hat, den Roadtrip durch Jujuy, weil er uns am meisten überrascht hat, und die Bootstour auf dem Beagle-Kanal, wegen der Unsicherheit, was man an diesem Tag tatsächlich zu sehen bekommt.
Unsere persönlichen Top 5:
🥇 Wandern rund um El Chaltén (Fitz Roy, Laguna Torre & Co.)
🥈 Roadtrip durch Jujuy
🥉 Pinguine und Seelöwen im Beagle-Kanal
4️⃣ Iguazú-Wasserfälle
5️⃣ Bariloche & die Ruta de los Siete Lagos
Wer seine eigene Route zusammenstellen will: In unserer 3-Wochen-Route durch Argentinien haben wir viele dieser Stationen zu einer Rundreise verbunden.
Häufig gestellte Fragen zu Erlebnisse in Argentinien
Welche Erlebnisse sollte man in Argentinien nicht verpassen?
Für uns stehen die Wanderungen rund um El Chaltén ganz oben – die Tour zur Laguna de los Tres und zur Laguna Torre gehören beide dazu, ebenso eine der kürzeren Varianten für alle mit weniger Zeit oder Kondition. Direkt danach kommt der Roadtrip durch Jujuy mit den Salinas Grandes und dem Hornocal, eine Region, die viele Argentinien-Reisende schlicht auslassen. Für Naturschauspiele in einer anderen Größenordnung sorgen die Iguazú-Wasserfälle und der Perito-Moreno-Gletscher, beide sollte man mit mindestens einem vollen Tag einplanen. Wer bis nach Ushuaia kommt, sollte die Bootstour auf dem Beagle-Kanal nicht auslassen, allein wegen der Pinguine und Seelöwen aus nächster Nähe. Und wer nur eine Stadt außerhalb von Buenos Aires einplanen kann, sollte sich Bariloche ansehen, allein wegen des Kontrasts zum Rest des Landes.
Welche Aktivität lohnt sich am meisten für ihr Geld?
Ganz klar die Wanderungen um El Chaltén, weil der Eintritt in den Los-Glaciares-Nationalpark bei einem Tagesticket von 45.000 ARS liegt und dafür einige der spektakulärsten Bergpanoramen Südamerikas dazugehören, ganz ohne teure Zusatztouren. Auch die Wanderung zum Refugio Frey bei Bariloche ist komplett kostenlos, lediglich Verpflegung und gegebenenfalls ein Getränk im Refugio selbst kosten etwas extra. Bei den kostenpflichtigeren Erlebnissen würden wir die Bootstour Gran Aventura in Iguazú hervorheben: Für rund 90.000 ARS bekommt man ein Erlebnis, das man so kein zweites Mal in dieser Form erlebt, nämlich buchstäblich unter einem Wasserfall zu sitzen. Die Beagle-Kanal-Tour ab Ushuaia zeigt fürs Geld ebenfalls sehr viel, weil man Pinguine und Seelöwen sieht, ohne dafür extra nach Feuerland reisen zu müssen.
Was kosten die Nationalparks und Wanderungen in Argentinien?
Die Preise haben uns positiv überrascht, gerade im Vergleich zu vielen anderen Ländern. Der Eintritt in den Los-Glaciares-Nationalpark, der sowohl El Chaltén als auch den Perito-Moreno-Gletscher abdeckt, liegt bei 50.000 ARS für einen Tag, mit 50 Prozent Rabatt auf den zweiten Tag und der Möglichkeit eines 3 oder 7-Tage-Ticket. Für Vielreisende, die mehrere Nationalparks besuchen, gibt es einen Jahrespass für rund 300.000 ARS. Die Wanderungen zum Refugio Frey und zur Laguna Esmeralda sind komplett kostenlos, nur Parken und gegebenenfalls Verpflegung kosten etwas. Deutlich teurer wird es bei organisierten Touren wie der Gletscherwanderung mit Steigeisen am Perito Moreno, die je nach Variante zwischen 250 und 450 Euro kostet.
Braucht man für die Wanderungen in Patagonien einen Guide?
Für die klassischen Tageswanderungen um El Chaltén, zum Refugio Frey oder zur Laguna Esmeralda nicht, die Wege sind gut markiert und auch ohne Guide gut zu finden. Anders sieht es bei einigen Erlebnissen im Norden aus: Die Quebrada de las Señoritas in Jujuy darf ausschließlich mit Guide begangen werden, und für den Hornocal empfehlen wir aus Versicherungsgründen ein Jeep-Taxi statt der eigenen Anfahrt über die Gravelroad. Für die Gletscherwanderungen auf dem Perito Moreno ist ein zertifizierter Guide ohnehin vorgeschrieben, ebenso für die Bootstouren auf dem Beagle-Kanal und am Gletscher selbst. Für Mehrtagestrekkings in entlegenere Bereiche wie die Laguna Toro bei El Chaltén ist zumindest eine Anmeldung bei den Rangern nötig.
Welche Erlebnisse eignen sich für Familien?
Der Chorrillo del Salto bei El Chaltén ist mit sechs bis sieben flachen Kilometern und einem kleinen Wasserfall am Ende auch mit Kindern gut machbar, ebenso der kurze Mirador de los Cóndores. Die Laguna Esmeralda in Ushuaia ist für ältere Kinder ab etwa acht Jahren geeignet, sofern es nicht geregnet hat, da der Weg sonst sehr schlammig wird. Die Aussichtsstege am Perito-Moreno-Gletscher sind flach und gut ausgebaut, hier können auch jüngere Kinder problemlag mitlaufen. Vorsichtiger wären wir bei den langen Touren rund um El Chaltén und beim Refugio Frey, die mit acht bis neun Stunden und deutlichen Höhenmetern eher für konditionsstarke Familien mit älteren Kindern geeignet sind. Der Roadtrip durch Jujuy funktioniert mit Kindern gut, solange man die Höhenlage von über 4.000 Metern beim Hornocal im Blick behält.
Welche Tour war ihr Geld am meisten wert?
Für uns eindeutig die Bootstour Gran Aventura in Iguazú. Der Fahrt durch Stromschnellen direkt unter die Wasserfälle folgt ein Moment, in dem man kaum noch die Augen offenhalten kann, weil das Wasser mit voller Wucht auf einen einprasselt, und trotzdem würden wir es sofort wieder machen. Auch das Jeep-Taxi zum Hornocal für rund 80.000 ARS pro Fahrzeug war sein Geld wert, weil man sich damit die unsichere Gravelroad-Fahrt im Mietwagen erspart und trotzdem eine Stunde Zeit oben am Aussichtspunkt hat. Weniger überzeugt hat uns dagegen keine der gebuchten Touren wirklich, was auch daran liegt, dass wir uns vorher genau informiert haben, welche Erlebnisse einen Aufpreis wert sind und welche nicht.
Wie viele Tage sollte man für eine Argentinien-Reise einplanen?
Wir waren sieben Wochen im Land und hätten trotzdem noch mehr Zeit gebrauchen können, allein weil die Distanzen so groß sind, dass ständig Flugtage dazukommen. Für eine kompakte Rundreise mit Buenos Aires, Iguazú, dem Norden um Salta und Jujuy sowie Patagonien würden wir mindestens drei Wochen ansetzen, besser vier bis fünf, um nicht ständig unter Zeitdruck zu stehen. Allein für Bariloche und die Umgebung würden wir im Nachhinein eine ganze Woche empfehlen, weil die eigentliche Stärke der Region in den Ausflügen drumherum liegt und nicht nur in der Stadt selbst. Wer nur zwei Wochen Zeit hat, sollte sich eher auf eine Kombination aus zwei Regionen konzentrieren, etwa Buenos Aires mit Iguazú oder Bariloche mit El Chaltén und El Calafate, statt zu versuchen, das ganze Land in dieser Zeit abzudecken.

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