Essen & Trinken in Vietnam

Unsere Erfahrungen mit der Landesküche

Wie schmeckt das Essen in Vietnam?

30 Tage waren wir 2023 in Vietnam unterwegs, von Saigon über Hoi An, Da Nang, Hue und Phong Nha bis nach Ninh Binh, Cat Ba und schließlich Hanoi. Kaum ein Land auf unserer Reise hat uns kulinarisch so überrascht wie dieses – und das, obwohl wir eigentlich überzeugte Teetrinker sind und mit Kaffee sonst wenig anfangen können. In Vietnam war das anders. Spätestens nach dem ersten Ei-Kaffee wussten wir, dass wir hier eine Ausnahme machen würden.

Das Land zieht sich über mehr als 1.600 Kilometer von Süd nach Nord, und genau das merkt man auch beim Essen. Was in Saigon auf den Tisch kommt, schmeckt oft süßer und kräuteriger als das, was uns später in Hanoi serviert wurde. Dazwischen liegt Zentralvietnam mit Hoi An und Hue, wo wieder eigene Gerichte und Gewürze dazukommen. Wir haben uns bei dieser Reise nicht durch jede Regionalküche im Detail durchprobiert, aber ein paar Gerichte haben sich bei uns so festgesetzt, dass wir sie fast täglich gegessen haben: Banh Mi, Pho und Goi Cuon, die vietnamesischen Sommerrollen.

Banh Mi war für uns das Highlight der Reise. Dieses knusprige Baguette mit seiner Füllung aus Fleisch, Gemüse und Kräutern haben wir uns quer durchs Land immer wieder gegönnt, in Hoi An praktisch am laufenden Band, weil es dort an gefühlt jeder Ecke einen Stand oder ein kleines Restaurant dafür gibt. Katja dagegen ist bei Pho hängengeblieben – die Nudelsuppe war für sie über die gesamte Reise hinweg gesetzt, egal ob mittags oder abends. Und immer wenn irgendwo frische Sommerrollen mit Gemüse und einem Hauch Mango auf der Karte standen, haben wir zugegriffen. Die mit Mango waren bei uns beiden ein Selbstläufer.

Beim Trinken hat uns Vietnam am meisten überrascht. Wir trinken normalerweise kaum Kaffee, aber an vietnamesischem Kaffee kommt man hier einfach nicht vorbei. Katja hat sich in Ei-Kaffee und Salzkaffee verliebt, Nico bevorzugt die Variante mit Kokosnuss. In Hoi An haben wir in einem kleinen Café mit Einhorn-Deko sogar gezeigt bekommen, wie die Zubereitung eigentlich funktioniert. Ansonsten war Eistee unser Getränk der Wahl zu praktisch jeder Mahlzeit – Alkohol trinken wir grundsätzlich nicht, weshalb Bier oder Cocktails in diesem Artikel keine große Rolle spielen werden.

Teuer war das alles nie. Das Preisniveau lag durchgehend im günstigen Bereich, wie man es aus Südostasien kennt.

Frische Sommerrollen in Vietnam sind immer ein Genuss / Ngon Restaurant in Tam Coc


Die Küche Vietnams auf einen Blick

Reis und Reisnudeln bilden die Basis der meisten Mahlzeiten, dazu kommen frische Kräuter wie Koriander, Minze und thailändisches Basilikum in Mengen, die man aus Deutschland so nicht kennt. Nuoc Mam, die vietnamesische Fischsauce, steckt in fast jedem herzhaften Gericht und übernimmt eine ähnliche Rolle wie Salz bei uns. Dazu kommen Limette, Chili und geröstete Erdnüsse als Topping, mit denen man vieles noch einmal selbst nachwürzen kann.

Kulinarisch wird Vietnam grob in drei Regionen geteilt. Im Süden, rund um Saigon, schmeckt vieles süßer, es wird großzügig mit frischen Kräutern und Kokosmilch gearbeitet. Der Norden um Hanoi gilt als ursprünglicher und zurückhaltender gewürzt, die Brühen sind klarer, der Fokus liegt stärker auf dem reinen Geschmack der Zutaten. Zentralvietnam mit Hue und Hoi An bildet dazwischen eine eigene Welt mit teils sehr eigenständigen Gerichten, die man außerhalb der Region kaum findet. Ob wir diese Unterschiede auf unserer Reise in jedem Detail selbst herausgeschmeckt haben, können wir nicht mit Sicherheit sagen – aber dass sich Saigon und Hanoi kulinarisch unterschiedlich anfühlten, ist uns schon aufgefallen.

Feste Essenszeiten wie in Deutschland gibt es in Vietnam kaum. Gegessen wird über den Tag verteilt, oft in kleinen Portionen, und warmes Essen ist auch morgens völlig normal – eine Schüssel Pho zum Frühstück ist keine Seltenheit.

Die typischen Gerichte Vietnams

🍜 Pho

Pho war für Katja das Gericht dieser Reise. Die Nudelsuppe aus Reisnudeln, einer stundenlang gezogenen Brühe und dünn geschnittenem Rind- oder Hühnerfleisch gibt es an praktisch jeder Straßenecke, von einfachen Plastikhockern bis ins gehobene Restaurant. Serviert wird sie mit einem Teller frischer Kräuter, Limette und Chili zum Selbstwürzen, sodass am Ende jede Schüssel ein bisschen anders schmeckt, je nachdem, wie viel man dazugibt.

Wir haben Pho über die gesamte Reise hinweg gegessen, von Saigon bis Hanoi, und Katja hätte sie sich wahrscheinlich noch öfter bestellt, wenn nicht auch Banh Mi und Sommerrollen um Aufmerksamkeit konkurriert hätten. Man sagt, im Norden schmecke die Brühe klarer und zurückhaltender, im Süden dagegen süßer und kräftiger gewürzt – ein direkter Vergleich Löffel für Löffel ist bei uns unterwegs nicht draus geworden, aber dass keine Schüssel wie die andere war, stimmt auf jeden Fall.

👉 Unser Rezept für hausgemachte Pho Suppe

🥖 Banh Mi

Banh Mi war unser persönliches Highlight der Reise. Das französische Erbe – ein knuspriges Baguette – trifft hier auf vietnamesische Füllung: mariniertes Fleisch oder Pastete, eingelegtes Gemüse, frischer Koriander, manchmal etwas Chili oder eine Mayonnaise, die dezenter ausfällt als man denkt. Das Ergebnis ist ein Sandwich, das innen weich und außen knusprig ist und sich für wenig Geld überall unterwegs essen lässt.

Besonders in Hoi An sind wir kaum an einem Banh-Mi-Stand vorbeigekommen, ohne stehen zu bleiben. Dort gibt es davon so viele gute Adressen, dass wir uns irgendwann gar nicht mehr die Mühe gemacht haben, vorher zu recherchieren, welche die beste ist – einige liefern inzwischen sogar. Wir haben in keinem anderen Land der Reise ein Streetfood-Gericht so oft und so gerne wiederholt.

👉 Unser Rezept für Banh Mi

🌯 Goi Cuon (Sommerrollen)

Goi Cuon, die frischen vietnamesischen Sommerrollen, waren unser Griff für zwischendurch. Reispapier, gefüllt mit Kräutern, Gemüse, oft Garnelen oder Fleisch und einem Dip aus Erdnusssauce oder Fischsauce – anders als die frittierten Frühlingsrollen kommen sie kalt und ungebraten auf den Tisch. Am liebsten waren uns die Varianten mit Mango, wenn die Rolle noch spürbar knackig und die Füllung wirklich frisch war. Bei minderwertiger Qualität merkt man das bei diesem Gericht sofort, weil nichts die Textur kaschiert – gute Sommerrollen erkennt man daran, dass das Gemüse noch Biss hat und nicht schon labbrig im Reispapier liegt.

Weitere vietnamesische Klassiker

Neben unseren drei Favoriten steht auf vietnamesischen Speisekarten natürlich noch einiges mehr, das wir selbst nicht ausführlich probiert haben und deshalb nur kurz einordnen. Bun Cha, gegrilltes Schweinefleisch in einer süß-sauren Brühe mit Reisnudeln, ist in Hanoi ein Klassiker und dort untrennbar mit der Stadt verbunden. Com Tam, gebrochener Reis mit gegrilltem Schweinekotelett, ist vor allem im Süden ein beliebtes Alltagsgericht. In Hoi An wird dir außerdem überall Cao Lau begegnet, Nudeln, die traditionell nur mit Wasser aus einem bestimmten Brunnen der Stadt zubereitet werden sollen, dazu Banh Xeo, ein knuspriger Pfannkuchen aus Reismehl mit Kurkuma. Wer über Hue kommt, stößt zudem auf Bun Bo Hue, eine kräftig-scharfe Nudelsuppe, die als Nationalgericht der ehemaligen Kaiserstadt gilt. Alles Gerichte, die auf unserer Route präsent waren, an denen wir aber aus reiner Gewohnheit – oder weil Pho und Banh Mi einfach zu verlockend waren – vorbeigegangen sind.

Typische Getränke in Vietnam

☕ Vietnamesischer Kaffee

Wir sind eigentlich Teetrinker und machen um Kaffee sonst eher einen Bogen, aber in Vietnam kommt man an der Kaffeekultur einfach nicht vorbei. Der Kaffee wird dort traditionell stark und mit Kondensmilch gebrüht, oft über einem kleinen Metallfilter direkt über dem Glas. Aus dieser Basis haben sich unzählige Varianten entwickelt, und wir haben uns durch einige davon getestet.

Katjas Favoriten waren Ei-Kaffee, bei dem statt Milch ein cremig aufgeschlagenes Eigelb obendrauf kommt, und Salzkaffee, eine überraschend gute Kombination aus süß und salzig. Nico ist beim Kokosnuss-Kaffee hängengeblieben, einer eisgekühlten Version mit Kokosmilch, die an heißen Tagen genau richtig war. In Hoi An sind wir in ein kleines Café mit Einhorn-Motiven geraten, wo man uns gezeigt hat, wie die Zubereitung im Detail funktioniert – vom Bestellen bis zum Warten, bis der Kaffee fertig durchgetropft ist, gehört das für uns inzwischen zu den schönen kleinen Erinnerungen an die Reise.

🧊 Eistee

Eistee war für uns das Getränk der Wahl zu fast jeder Mahlzeit. Meist schwarzer Tee mit viel Eis, teilweise leicht gesüßt, an manchen Ständen auch mit Zitrone oder Passionsfrucht. In vielen einfacheren Restaurants wird er automatisch mitserviert, ohne dass man extra danach fragen muss.

💧 Wasser

Abgefülltes Wasser ist in Vietnam überall günstig zu bekommen, egal ob im Minimarkt, am Straßenstand oder im Hotel. Bei den Temperaturen im Land war es für uns über die gesamte Reise das mit Abstand wichtigste Getränk.

Bia Hoi, das frisch gezapfte, sehr günstige Fassbier, das man vor allem in Hanoi an jeder Straßenecke findet, und vietnamesisches Craft Beer, das inzwischen besonders in Saigon eine eigene kleine Szene hat, gehören ebenfalls fest zum Land dazu. Da wir grundsätzlich keinen Alkohol trinken, können wir dazu aus eigener Erfahrung aber nichts sagen.

Restauranttipps

Eine klare Empfehlung können wir dir aus Ninh Binh mitgeben: das Ngon Vegan Restaurant in Tam Coc. Wir haben uns dort fünf Tage lang durch die Karte gegessen und sind regelrecht hängengeblieben – vietnamesische Küche, komplett pflanzlich, mit frischen, gesunden Zutaten umgesetzt. Die Sommerrollen dort gehören zum Besten, was wir auf der ganzen Reise gegessen haben, dazu gab es Smoothies, nach denen wir fast täglich wieder gefragt haben.

In Hoi An brauchst du dir um gutes Essen ohnehin kaum Gedanken zu machen. Banh-Mi-Läden gibt es dort in einer Dichte, wie wir sie sonst nirgends erlebt haben, und einige davon liefern mittlerweile sogar direkt ins Hotel. Saigon und Hanoi sind beide für sich genommen ein Paradies fürs Essen – und beide Städte bieten auch genug Auswahl, wenn dir zwischendurch mal nach etwas anderem als vietnamesischer Küche ist, von italienisch bis koreanisch war bei uns alles vertreten.

👉 Unser Foodguide für Saigon

👉 Unser Foodguide für Hanoi

Zum Bezahlen: In touristischen Restaurants funktioniert Kartenzahlung inzwischen fast überall problemlos, an Streetfood-Ständen und auf Märkten läuft praktisch alles über Bargeld. Trinkgeld ist nicht verpflichtend, wird in Restaurants aber gern gesehen, ein Aufrunden reicht völlig. Reservierungen waren bei uns außerhalb gehobener Adressen in den größeren Städten nie nötig, wir sind meist spontan dort gelandet, wo wir gerade Hunger hatten.

Essen in Vietnam
Empfehlung: Chickpea Eatery in Hoi An – Vegan und unheimlich lecker

Kulinarische Erlebnisse

Eine organisierte Streetfood-Tour oder einen klassischen Kochkurs haben wir uns auf dieser Reise nicht gegönnt. Die kleine, eher zufällige Kaffeestunde im Einhorn-Café in Hoi An war dafür unser persönliches kulinarisches Erlebnis am Rand – ungeplant, aber genau die Art von Moment, die bei uns oft hängen bleibt, wenn wir unterwegs sind. Wer mehr daraus machen möchte, findet gerade in Hoi An und Hanoi ein großes Angebot an Kochkursen und geführten Streetfood-Touren, die wir bei einer künftigen Reise selbst gerne einmal ausprobieren würden.

🍳 Unsere Rezepte aus Vietnam

Wer Lust bekommen hat, ein Stück Vietnam mit nach Hause zu nehmen: Diese Gerichte haben wir bereits als ausführliche Rezepte für dich festgehalten.

🍳 Unsere Rezepte aus der vietnamesischen Küche

  • 👉 Pho Suppe Rezept
  • 👉 Banh Mi Rezept

Praktische Tipps für Essen in Vietnam

  • Trinkgeld: Verpflichtend ist Trinkgeld in Vietnam nicht, in Restaurants mit Bedienung wird ein kleiner Aufschlag aber gerne gesehen. An Streetfood-Ständen erwartet niemand Trinkgeld.
  • Leitungswasser: Von Leitungswasser raten wir ab. Abgefülltes Wasser ist überall günstig zu haben, und Eis in Getränken war bei uns während der gesamten Reise nie ein Problem.
  • Allergien: Fischsauce steckt in sehr vielen Gerichten, auch dort, wo man es nicht sofort erwarten würde, etwa in manchen Suppenbrühen oder Dips. Bei Allergien lohnt sich gezieltes Nachfragen, an einfachen Streetfood-Ständen ohne Englischkenntnisse ist das allerdings nicht immer leicht.
  • Vegetarisch/Vegan: Vietnam ist dafür überraschend gut aufgestellt, auch dank der buddhistischen Tradition, an bestimmten Tagen im Mondkalender komplett pflanzlich zu essen. Rein vegane Restaurants wie das Ngon Vegan in Tam Coc sind keine Seltenheit, und auch sonst lassen sich viele Gerichte auf Nachfrage ohne Fleisch oder Fisch bestellen.
  • Essenszeiten: Feste Essenszeiten wie bei uns gibt es kaum, gegessen wird über den Tag verteilt. Eine Schüssel Pho zum Frühstück ist völlig normal.
  • Reservierungen: Außerhalb gehobener Restaurants in den großen Städten waren Reservierungen bei uns nie nötig.
  • Kartenzahlung: In touristischen Restaurants und größeren Läden klappt Kartenzahlung meist gut, an Streetfood-Ständen und auf Märkten wird praktisch nur bar bezahlt.
  • Hygiene bei Streetfood: Stände mit hohem Durchlauf und viel einheimischer Kundschaft waren bei uns durchweg die sicherere Wahl. Wo lange Schlangen aus Einheimischen stehen, kann man in der Regel bedenkenlos zugreifen.

Fragen zum Essen & Trinken in Vietnam

Was solltet ihr in Vietnam unbedingt probieren?

Aus eigener Erfahrung würden wir dir Banh Mi ans Herz legen, das knusprige Baguette-Sandwich, das für uns der kulinarische Höhepunkt der Reise war, besonders in Hoi An. Dazu Pho, die Nudelsuppe, die Katja über die ganze Reise hinweg begleitet hat, und Goi Cuon, die frischen Sommerrollen, am liebsten mit Mango gefüllt. Wenn du etwas experimentierfreudiger bist als wir es dieses Mal waren, lohnt sich auch ein Blick auf Bun Cha in Hanoi oder Cao Lau in Hoi An, beides Gerichte, die uns auf der ganzen Route begegnet sind, die wir selbst aber nicht probiert haben.

Ist Essen in Vietnam teuer?

Nach unserer Erfahrung liegt Vietnam preislich im günstigen Bereich, wie man es aus weiten Teilen Südostasiens kennt. Genaue Zahlen können wir dir für unsere Reise 2023 leider nicht mehr nennen, aber ob Streetfood-Snack, Restaurantbesuch oder Kaffee unterwegs, wir haben in Vietnam durchgehend wenig für viel Essen bezahlt. Sobald wir für unsere geplante Reise 2027 wieder aktuelle Preise sammeln, ergänzen wir diesen Abschnitt.

Kann man Streetfood in Vietnam bedenkenlos essen?

Ja, in aller Regel schon. Wir haben in Vietnam sehr viel Streetfood gegessen, von Banh Mi über Sommerrollen bis Pho vom Straßenstand, und hatten damit nie Probleme. Am sichersten fährt man mit Ständen, an denen sichtbar viele Einheimische essen und an denen frisch zubereitet statt lange vorgehalten wird.

Gibt es in Vietnam vegetarische oder vegane Gerichte?

Auf jeden Fall. Wir haben mit dem Ngon Vegan Restaurant in Tam Coc sogar ein rein veganes Restaurant erlebt, in dem wir uns tagelang durch die Karte gegessen haben. Auch außerhalb spezialisierter Restaurants lassen sich viele vietnamesische Gerichte vegetarisch bestellen, wobei Fischsauce als Würze oft mitgedacht werden muss und man im Zweifel besser nachfragt.

Wie viel Trinkgeld ist in Vietnam üblich?

Verpflichtend ist Trinkgeld nicht. In Restaurants mit Bedienung sind wir meist so verfahren, dass wir aufgerundet haben, spürbar mehr war nirgends erwartet. An Streetfood-Ständen haben wir generell kein Trinkgeld gegeben, das war auch nie ein Thema.

Kann man in Vietnam Leitungswasser trinken?

Wir würden davon abraten und haben während der ganzen Reise ausschließlich abgefülltes Wasser getrunken, das an jeder Ecke günstig zu haben ist. Eis in Getränken war für uns dagegen durchgehend unproblematisch, weder in Restaurants noch an Straßenständen.


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