Bako Nationalpark auf Borneo
Nasenaffen, Regenwald und eine Nacht im Dschungel
Nasenaffen gibt es nirgendwo sonst auf der Welt als auf Borneo, und der beste Ort in Reichweite von Kuching, um sie zu sehen, ist der Bako Nationalpark. Sarawaks ältester Nationalpark, 1957 gegründet, vereint auf gerade einmal 27 Quadratkilometern eine verblüffende Bandbreite an Landschaften: dichten Regenwald, Mangrovensümpfe, schroffe Felsklippen und kleine, versteckte Buchten.
Wir haben eine Nacht im Park verbracht – geplant hatten wir das schon Wochen vorher, gekommen ist es dann anders als gedacht. Was genau, und alles, was du für deinen eigenen Besuch wissen musst, erzählen wir dir in diesem Artikel.

Der Bako Nationalpark auf einen Blick
📍 Region: Etwa 37 Kilometer nordöstlich von Kuching, Sarawak, Borneo
🐒 Perfekt für: Naturfreunde, alle auf der Suche nach Nasenaffen und anderer Borneo-Tierwelt, Wanderfreunde
⏳ Empfohlene Aufenthaltsdauer: Mindestens eine Übernachtung – nur mit einem Tagesausflug verpasst du die besten Tierbeobachtungszeiten früh morgens und spät abends
🚤 Anreise: Bus oder Taxi bis zum Bako-Dorf, von dort ausschließlich per Boot – es gibt keine Straßenverbindung in den Park
💰 Preisniveau: Günstig, mit etwas höheren Preisen für Verpflegung vor Ort
☀️ Beste Reisezeit: Trockenzeit von April bis Oktober – auch dann ist Regen jederzeit möglich, wie wir selbst erlebt haben
1. Der Bako Nationalpark im Überblick
Der Bako Nationalpark ist mit seiner Gründung 1957 der älteste Nationalpark Sarawaks. Trotz seiner überschaubaren Größe von 27 Quadratkilometern bietet er eine der dichtesten Konzentrationen an Lebensräumen in ganz Borneo: Küstenregenwald, Mangrovenwälder, Heidewald, Felsklippen und abgelegene Sandbuchten liegen hier auf engstem Raum beieinander.
Bekannt ist der Park vor allem für seine Nasenaffen, die ausschließlich auf Borneo vorkommen und hier vergleichsweise zuverlässig zu beobachten sind. Daneben leben im Park Bartschweine, Langschwanzmakaken, Silberhaubenlanguren, Riesengleiter sowie zahlreiche Reptilien- und Vogelarten. Weil der Park nur per Boot erreichbar ist, beginnt das Abenteuer schon bei der Anreise.



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2. Anreise zum Bako Nationalpark
Die Anreise ist ein kleines Abenteuer für sich und läuft in zwei Etappen ab.
1. Von Kuching zum Bako-Dorf: Mit dem roten Bus Linie 1 ab Petra Jaya Bus Station (ca. 1 Ringgit, 45 Minuten) oder mit Taxi/Grab (ca. 40–50 Ringgit, 30 Minuten). Im Bako-Dorf (Kampung Bako) registrierst du dich mit deiner Passnummer, zahlst die Eintrittsgebühr von 20 Ringgit (Erwachsene) bzw. 7 Ringgit (Kinder) und steigst aufs Boot um.
🕐 Öffnungszeiten des Schalters im Bako-Dorf: Montag bis Donnerstag 8–13 Uhr und 14–17 Uhr, freitags 8–11:40 Uhr und 14–17 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen 8–13 Uhr und 14–17 Uhr
2. Bootsfahrt in den Nationalpark: Die Boote fahren nur bei ausreichendem Wasserstand, die Fahrt dauert etwa 20 Minuten. Aktuell kosten Sammelboote um die 30–35 Ringgit pro Person, alternativ lässt sich ein Boot privat chartern. Je nach Gezeiten musst du auf beiden Seiten knöchel- bis knietief durchs Wasser waten, um ein- oder auszusteigen – nimm also Schuhe mit, die nass werden dürfen.
Da es keine Straßenverbindung zum Park gibt, muss die Rückfahrt vorab mit den Bootsführern abgesprochen werden. Der Bootsführer, der dich in den Park bringt, ist auch der der dich zu einer abgemachten Zeit am nächsten Tag wieder einsammelt. Das funktioniert wunderbar und klingt komplizierter als es ist.
Wenn dir die Organisation zu aufwendig ist: Es gibt auch geführte Tagestouren ab Kuching*, die Bootstransfer, Eintritt und oft eine begleitete Wanderung kombinieren.


3. Unsere Erfahrung: Eine Nacht im Bako Nationalpark
Unsere Hütte hatten wir schon Wochen im Voraus über das Buchungsportal reserviert. Ausgerechnet am Tag unserer Anreise schüttete es aber aus allen Eimern – so einen Tropenregen kannten wir bis dahin nur aus Costa Rica, wo sich zumindest der Nachmittagsregen recht zuverlässig einplanen ließ. Hier war das schwieriger.
Wir standen vor der Entscheidung: einen Tag warten und hoffen, dass unsere Reservierung und ein freies Bett noch da sind, oder einfach losfahren und auf besseres Wetter unterwegs hoffen. Am Ende sind wir mittags los, als der Regen etwas nachließ – schließlich sitzt man bei Regen lieber auf einer überdachten Terrasse im Nationalpark als in der Stadt im Hotelzimmer. Die Bootsfahrt konnten wir tatsächlich trocken machen. Angekommen im Park mussten wir erst einmal knöcheltief durchs Meer waten, einen festen Anleger gibt es nicht.
Nach dem Einchecken sind wir gleich auf Entdeckungstour gegangen, und lange warten mussten wir nicht: Direkt im Camp saßen unsere ersten Nasenaffen, hoch oben in den Bäumen und geschickt darin, ihre Gesichter zu verstecken. Dazu wühlten überall Bartschweine den Boden nach Fressbarem durch – wirklich possierliche Tiere.



Wir haben uns dann für einen der kürzeren Trails entschieden – bei ungewissem Wetter wollten wir nicht zu weit weg vom Camp sein. Gleich zu Beginn führte der Weg über Holzstege durch einen Mangrovensumpf, auf denen mehrere Langschwanzmakaken unterwegs waren. Einer davon, offenbar der Alpha, verteidigte seinen Abschnitt richtig energisch: Sobald man ihm auf etwa zwei Meter nahekam, fletschte er die Zähne und knurrte, einmal ist er sogar auf Nico losgestürmt. Der Trick, den wir uns danach von den Rangern erklären ließen: Beim Vorbeigehen den Blickkontakt vermeiden, das wirkt weniger als Bedrohung – hundertprozentig zuverlässig ist das allerdings auch nicht. Wir haben am Ende einfach gewartet, bis er sich von selbst vom Steg zurückgezogen hatte.
Weiter ging es über Holzleitern und Wurzeln durch den Dschungel bis zu einem kleinen Strand. Die Bucht war leider ziemlich vermüllt – nicht durch die Parkbewohner selbst, Affen und Schweine nutzen schließlich kein Plastik, sondern angeschwemmt durch die Meeresströmung. Ein trauriges Beispiel dafür, dass die Folgen oft dort ankommen, wo sie nicht verursacht wurden. Tiere haben wir auf dem restlichen Trail kaum gesehen, und irgendwann war es uns zu heiß und schwül, sodass wir zurück ins Camp gegangen sind. Der Makaken-Alpha hatte sich zum Glück längst verzogen.



Kurz vor unserer Hütte kamen uns ein paar Guides entgegen und wollten uns noch etwas zeigen: ein Stück zurück saß ein Nasenaffe im Baum, der sich, kaum bemerkte er uns, sofort noch weiter zurückzog – gar nicht so leicht, die Tiere vor die Linse zu bekommen. Noch besser wurde es kurz danach: Ein Ranger zeigte uns Riesengleiter, eigentlich dämmerungs- und nachtaktive Tiere, die wir bis dahin nur aus Dokumentationen kannten. Über uns im Baum hing ein schwarz-grauer Riesengleiter mit seinem Jungtier, ein Stück weiter ein rotbrauner an einem Baumstamm. Wenn sie sich strecken, sieht man erst, wie groß sie wirklich sind – ihre Gleithaut spannt sich dann auf bis zu 1,20 Meter Breite. Sie am helllichten Tag zu sehen, war ein echter Glücksfall.



Nach dem Abendessen haben wir kurz überlegt, noch zur Nachtwanderung zu gehen – so richtig motiviert waren wir aber nicht, nur das Gefühl, etwas zu verpassen, nagte ein bisschen. Als es dann pünktlich um 20 Uhr wie aus Eimern zu schütten begann, hatte sich die Frage von selbst erledigt. Der Regen hörte danach praktisch nicht mehr auf. Das ganze Camp verwandelte sich langsam in einen kleinen See, wir sind knöcheltief durchs Wasser gestapft, wo tagsüber noch Dschungelboden war. An weitere Wanderungen war nicht zu denken, und auch die Tiere hatten sich komplett verkrochen.
Am nächsten Tag haben wir uns für die vorzeitige Abreise entschieden. Unser Bootsführer holte uns bereits um 13 statt der geplanten 14:30 Uhr ab – bei strömendem Regen mussten wir knietief ins Meer waten, um ins Boot zu steigen. Nass, aber bester Laune ging es zurück zum Anleger, wo wir zum Abschluss noch das Glück hatten, Silberlanguren in den Bäumen zu entdecken – im Park selbst hatten die sich erfolgreich vor uns versteckt.
Unser Fazit aus dieser einen Nacht: Der Bako Nationalpark zeigt sich launisch, und genau das gehört für uns zum Erlebnis dazu. Plane wenn möglich etwas Zeitpuffer ein, falls dir das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht. Den Park besuchen, würden wir aber definitiv immer wieder.



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4. Die Tierwelt im Bako Nationalpark
Nasenaffen – die Stars des Parks: Diese ausschließlich auf Borneo heimischen Primaten erkennst du sofort an ihrer großen, fleischigen Nase und ihrem runden Bauch. Bei den Männchen gilt: je größer die Nase, desto attraktiver für die Weibchen. Deine besten Chancen hast du früh morgens oder am späten Nachmittag, oft in Camp-Nähe oder entlang der Mangrovenwälder.
Weitere Tiere im Park:
- Langschwanzmakaken – meist frech und diebisch unterwegs, an belebten Stellen wie Holzstegen mit etwas Vorsicht zu genießen
- Silberhaubenlanguren – deutlich scheuer und schwerer zu erwischen als die Nasenaffen
- Bartschweine – wühlen häufig direkt im und um das Camp herum
- Riesengleiter – eigentlich nachtaktiv, mit Glück tagsüber im Geäst zu entdecken, Gleitweite bis zu 1,20 Meter
- Echsen und Schlangen – vor allem in den warmen Tagesstunden aktiv
- Koboldmakis und weitere nachtaktive Tiere – am ehesten bei einer geführten Nachtwanderung zu sehen
Warum sich eine Nachtwanderung lohnt: Nach Einbruch der Dunkelheit erwacht der Regenwald noch einmal ganz neu. Mit einem erfahrenen Guide hast du die Chance auf Frösche, Insekten, Riesenspinnen, Schlangen und mit Glück Koboldmakis, dazu leuchten stellenweise biolumineszente Pilze im Dunkeln. Bei uns hat der Regen die geplante Tour verhindert – ein guter Grund, bei entsprechendem Wetter selbst eine einzuplanen. Bewege dich nachts aber nie allein auf den Trails, viele Tiere sind im Dunkeln schwer zu erkennen und nicht ungefährlich.


5. Wanderwege & Strände im Bako Nationalpark
Der Park verfügt über 16 markierte, farblich gekennzeichnete Trails mit einer Gesamtlänge von rund 30 Kilometern. Für einige Trails musst du dich beim Ranger registrieren, damit dieser weiß, das du dort unterwegs bist. Wenn du zurück bist, trägst du dich dann wieder aus. Ein Vorsichtsmaßnahme, damit keiner nachts allein im Dschungel herum irrt.
Kurze Trails:
- Tanjung Sapi Trail (0,5 km, 30 Min.) – steiler Aufstieg mit toller Aussicht
- Telok Paku Trail (1,2 km, 1 Std.) – guter Ort für Nasenaffen-Sichtungen, führt zu einer kleinen Bucht (unser eigener Trail entsprach diesem Streckenprofil)
- Ulu Assam Trail (1,5 km, 1 Std.) – Wanderung durch den Regenwald
Längere Trails:
- Telok Pandan Kecil (2,5 km, 2 Std.) – beliebtester Trail, führt zu einem spektakulären Strand mit Felsformationen
- Telok Pandan Besar (2,7 km, 2,5 Std.) – Alternativroute mit Aussichtspunkt
- Tajor Waterfall Trail (3,5 km, 3 Std.) – Wanderung zu einem kleinen Wasserfall
Die Wege sind teilweise befestigt, führen aber auch über Wurzeln, Holzleitern und -stege. Nach starkem Regen werden sie schnell matschig und rutschig, wie wir selbst gemerkt haben – festes Schuhwerk und ein wacher Blick auf den Untergrund sind Pflicht.

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6. Unterkunft im Bako Nationalpark
Eine Übernachtung im Park lohnt sich, weil du so die besten Tierbeobachtungszeiten früh morgens und spät abends mitnimmst. Gebucht wird zentral über das Buchungsportal der Sarawak Forestry Corporation unter ebooking.sarawak.gov.my – da die Zahl der Betten begrenzt ist, würden wir mindestens ein bis zwei Monate im Voraus buchen, in der Hochsaison gerne noch früher.
Zur Auswahl stehen einfache Hostelbetten in Mehrbettzimmern, Lodges mit Ventilator, klimatisierte Lodges sowie Chalets mit eigenem Bad. Die Preise haben sich seit unserem eigenen Besuch spürbar nach oben bewegt und reichen inzwischen von rund 15–20 Ringgit für ein Hostelbett bis zu über 200 Ringgit für ein Zimmer mit eigenem Bad – prüfe die aktuelle Verfügbarkeit und Preise am besten direkt im Buchungsportal.


7. Verpflegung im Bako Nationalpark
Im Park gibt es nur eine Cafeteria am Hauptquartier, geöffnet ab 7 Uhr mit kurzen Unterbrechungen bis etwa 22 Uhr. Die Auswahl ist überschaubar: Reis, Nudeln, Gemüse und Fleisch, morgens zusätzlich Toast. Weil sämtliche Zutaten erst in den Park gebracht werden müssen, liegen die Preise spürbar über denen in Kuching – ein Wasser kostet hier etwa 4 Ringgit statt rund 2 Ringgit in der Stadt, für eine Mahlzeit haben wir pro Person etwa 20 Ringgit bezahlt. Insgesamt noch vertretbar, aber plane das bei deinem Budget mit ein.



8. Dinge, die du unbedingt beachten solltest
Der Regenwald ist kein Freizeitpark, und einige seiner Bewohner können unangenehm werden, wenn du ihnen zu nahekommst. Ein paar Regeln, die wir selbst beachtet haben:
- Melde dich vor jeder Wanderung im Hauptquartier an und trage dich nach der Rückkehr wieder aus.
- Bade nicht an den Stränden – es wurden Krokodile sowie giftige Quallen und Rochen gesichtet.
- Bleib auf den markierten Wegen, zum eigenen Schutz und dem der Natur.
- Begegnest du einem Langschwanzmakaken auf engem Raum wie einem Holzsteg, vermeide direkten Blickkontakt beim Vorbeigehen – das wirkt weniger als Provokation. Garantiert klappt das trotzdem nicht immer, im Zweifel lieber warten, bis das Tier von sich aus weiterzieht.
- Halte Essen und Plastikverpackungen gut verstaut, Makaken sind neugierig und können bei Futterduft aggressiv werden.
- Prüfe vor dem Abstützen, worauf du greifst, um nicht versehentlich in eine Termitenstraße oder an eine giftige Pflanze zu fassen.
- Trink ausreichend Wasser, die hohe Luftfeuchtigkeit zehrt mehr als gedacht.
- Sei spätestens zum Sonnenuntergang zurück im Hauptquartier, Nachtwanderungen nur mit erfahrenem Guide.



9. Beste Reisezeit für den Bako Nationalpark
Die Trockenzeit von April bis Oktober bietet grundsätzlich die stabilsten Bedingungen für Wanderungen und Tierbeobachtungen. Verlass dich aber nicht zu sehr darauf: Wir waren in der Trockenzeit dort und haben trotzdem einen der stärksten Regengüsse unserer gesamten Reise erlebt, inklusive überfluteter Camp-Anlage. Plane für deinen Besuch entsprechend Puffer ein und pack in jedem Fall einen Regenschutz ein.


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FAQ: Häufige Fragen zum Bako Nationalpark
Lohnt sich eine Übernachtung im Bako Nationalpark, oder reicht ein Tagesausflug?
Eine Übernachtung lohnt sich klar, weil du damit die besten Beobachtungszeiten früh morgens und spät abends mitnimmst. Bei einem reinen Tagesausflug verpasst du diese Fenster und bist zusätzlich an die Boots-Gezeiten gebunden.
Wie komme ich zum Bako Nationalpark?
Mit dem roten Bus Linie 1 oder Taxi/Grab von Kuching zum Bako-Dorf, von dort per Boot in den Park. Eine Straßenverbindung gibt es nicht.
Was kostet der Eintritt in den Bako Nationalpark?
20 Ringgit für Erwachsene, 7 Ringgit für Kinder, zuzüglich rund 30–35 Ringgit pro Person für die Bootsfahrt.
Sind die Langschwanzmakaken im Bako Nationalpark gefährlich?
Sie können territorial und aggressiv werden, besonders auf engen Holzstegen. Vermeide direkten Blickkontakt beim Vorbeigehen und halte Essen gut verstaut – hundertprozentigen Schutz gibt es aber nicht, im Zweifel wartest du besser, bis das Tier von selbst weiterzieht.
Wie viele Wanderwege gibt es im Bako Nationalpark?
16 markierte Trails mit einer Gesamtlänge von etwa 30 Kilometern, von kurzen 30-Minuten-Spaziergängen bis zu mehrstündigen Tageswanderungen.
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